Seifenoper in der Hauseinfahrt
Ungepflegte Autos sind nicht automatisch ein Fall für eine professionelle Aufbereitung. Wer sich die passenden Produkte und einen Tag Zeit, kann auch in Heimarbeit passable Ergebnisse erzielen.
Der Unterschied zwischen gepflegt und ungepflegt kommt bei einem roten Auto am deutlichsten zur Geltung
Es ist ja wirklich so: Bei vielen endet die Autopflege mit dem Verlassen der Waschstraße. Der Griff zum Staubsauger gilt oftmals schon als löbliche Ausnahme, geschweige denn vom Putzmittel-Einsatz für Teppiche, Lacke oder Scheiben. Ist ja eh noch nicht so dick, der Schmutzfilm. Irgendwann rächt sich das natürlich.
Und wer ein entsprechend stark verwittertes Fahrzeug dann zu einem Fachbetrieb stellt und alle reinigen lässt, ist schnell ein paar Hundert Euro los. Doch ist diese Investition wirklich notwendig? Oder schafft man solch eine Komplett-Pflege nicht auch selbst, wenn man nur ein wenig Zeit investiert?
Um dies heraus zu finden, besorgten wir uns passende Produkte im Autozubehör-Handel. Als Testobjekt dient uns ein altes Audi Coupé, dessen Lack die letzten Jahre weder Waschstraße noch Dampfstrahler sah. Zusätzlich bleichen rote Lacke dieser Epoche besonders schnell aus, was den Wagen noch unansehnlicher und – auf den ersten Blick – reif für eine Neulackierung macht. Auch der Innenraum erhielt bis jetzt keinerlei besondere Beachtung. Und unwillkürlich fragt man sich bei solch einem ungepflegten Anblick: Wie mag es wohl beim Vorbesitzer daheim aussehen?
Wie man in Eigenregie ein entsprechendes Auto wieder aufmöbelt, sehen Sie in der unten angeführten Bildergallerie.
Autopflege selbst gemacht
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Winter-Bock: Um Schäden am Fahrwerk zu ...
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Wasser-Stop: Nach der finalen Wäsche mu...
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Für mehr Ampere: Die Autobatterie kann ...
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