BMW Z4: so sieht er aus

16. August 2017
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Aktuelles

Nach zahlreichen Silhouetten und Erlkönigbildern veröffentlicht BMW endlich ein Foto seines neuen Roadsters. Es ist kein Bild, das den Z4 in voller Pracht zeigt, man kann aber das Design, das zur Premiere in Pebble Beach gezeigt wird und sich noch ein wenig von der finalen Optik unterscheidet, erkennen – und als gelungen bezeichnen. Der Zweisitzer wirkt wieder sportlicher und weniger wie ein Nachfolger des alten Z4, mehr wie eine neue Interpretation des seeligen Z3. Muskulös und athletisch steht er da, fast so als würde er dem Betrachter zuzwinkern wollen. Wie schon berichtet wird der nächste BMW Roadster in Kooperation mit Toyota entwickelt, wobei jeder der Hersteller eigene Motoren in das Fahrzeug verbaut. Toyota ist bei dieser Zusammenarbeit vor allem für die Hybrid-Technik und die Bordelektronik verantwortlich und wird seine Version des Sportwagens mit dem Namen Supra als Coupe verkaufen. BMW wird nach einem einmaligen Stahl-Klappdach-Roadster wieder zum puristischen und gewichtssparenden Stoffdach zurückkehren.

Morgen, am 17. August wird in Pebble Beach das Tuch vom neuen Z4 gezogen. Zur IAA im September durfte das Fahrzeug in der Serien-Optik enthüllt werden.

4 Kommentare

  1. Beemwehtoy, Mazfiat, Subaruyota, Renaultmercerl, Astonbenz…….trotz gigantischer Stückzahlen werden die Markenzwitter immer mehr und damit der Einheitsbrei. Wie haben die es früher nur erfolgreich geschafft, trotz vergleichsweise lächerlicher Stückzahlen erstklassige Autos mit Stil und Charakter zu bauen?

  2. Weil Skaleneffekte in der heutigen, durchoptimierten Automobilproduktion viel stärker zu Buche schlagen als damals, wirken sich niedrige Stückzahlen viel stärker kostensteigernd aus als damals.

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