Dacia Striker: Der leistbare Familienkombi

Wie im März 2026 bei der Präsentation seines Strategieplans für 2030 angekündigt, erweitert Dacia sein Angebot im C-Segment mit dem Striker. Als mutige neue Alternative zu SUVs wird der Striker es der Marke ermöglichen, neue Kunden sowohl im Privat- als auch im Geschäftskundenbereich zu erreichen.  Der Striker wurde entwickelt, um das Modell Bigster zu ergänzen. Er ist ein Lifestyle-Kombi mit derselben Dacia-DNA – Robust & Outdoor, Essential but Cool, Eco Smart. Er wird zum Ziel der Marke beitragen, den Anteil des C-Segments am Gesamtabsatz bis 2035 von 20 Prozent auf 33 Prozent in Europa zu steigern.

Der Dacia Striker vereint das Beste aus drei Welten: die hohe Sitzposition und Outdoor-Fähigkeiten eines SUV, die Vielseitigkeit und den Komfort eines Kombis sowie die Effizienz und Leistung einer Limousine. Mit einer besonders umfassenden Auswahl an elektrifizierten Multi-Energy-Antrieben bietet der Striker das beste Preis-Leistungs-Verhältnis in seinem Segment und stärkt damit das Angebot der Marke Dacia.  Der Name „Striker“ ist universell im Sinne von „einen Treffer landen“ oder „ins Ziel treffen“. Als überraschendes und visuell beeindruckendes Fahrzeug spiegelt er die Ambitionen von Dacia und seine Fähigkeit wider, neue Herausforderungen anzunehmen – mit einer Alternative für das C-Segment, die den Werten treu bleibt, die für den Erfolg der Marke entscheidend sind.

Mit dem Striker lädt Dacia Kundinnen und Kunden des C-Segments ein, in eine neue Ära einzutreten und eine neue Interpretation des Kombis zu entdecken. Mehr als nur eine Kombination von Kategorien zielt der Dacia Striker darauf ab, eine Balance zwischen unterschiedlichen Nutzungen und Erwartungen herzustellen. Durch die Verbindung der Leistung einer Limousine, des Innenraums eines Kombis und des robusten Designs eines SUV bietet er eine umfassendere und relevantere Antwort auf die heutigen Anforderungen. Dieser Ansatz spiegelt sich in einem Design wider, das fließende Linien mit stärker vertikalen Konturen verbindet und damit den dualen Charakter des Fahrzeugs zum Ausdruck bringt: effizient auf der Straße, zugleich aber auch mühelos in der Lage, anspruchsvollere Bedingungen zu bewältigen. Das Designkonzept des Striker verbindet elegante, dynamische Linien mit großzügigen Proportionen für Innenraumkomfort und eine souveräne Präsenz auf der Straße, unterstrichen durch 17-Zoll-Räder sowie optional verfügbare 18- und 19-Zoll-Räder.

Ein modernes Konzept, das sich in den Abmessungen des Striker widerspiegelt. Das Fahrzeug ist 4,62 m lang und damit mit einem Kombi im C-Segment vergleichbar. Die Bodenfreiheit entspricht mit 20 cm beim 4×4 und 19 cm beim 4×2 der eines SUVs im C-Segment. Gleichzeitig ist der Striker mit nur 1,53 m Höhe deutlich flacher als SUVs im C-Segment, die meist über 1,60 m hoch sind, und bietet damit ein Leistungsniveau, das eher dem einer Limousine entspricht. Das elegante Design des Striker wird durch eine breite Palette von sieben Farben ab der Ausstattung Expression unterstrichen, darunter zwei neue Farbtöne: Frost-Grün und Cosmic-Blau.

Moderner Arbeitsplatz
Das Interieurdesign, die Materialien, Technologien und Ausstattungsmerkmale des Striker bekräftigen das Engagement von Dacia für praktische Innovation, einfache Nutzung im Alltag sowie Komfort auf längeren Fahrten. Der Innenraum des Dacia Striker folgt einer klar strukturierten, dreistufigen Architektur, die Komfort, intuitive Bedienung und moderne Technologie miteinander verbindet. Hochwertig wirkende Materialien und textile Oberflächen sorgen für ein angenehmes Ambiente, während wichtige Funktionen über ergonomisch platzierte Bedienelemente einfach und sicher erreichbar bleiben. Ergänzt wird dies durch moderne digitale Anzeigen und Infotainmentsysteme, die Informationen übersichtlich und benutzerfreundlich darstellen. Ebenfalls serienmäßig ist das digitale Kombiinstrument LightVisio. Das 7-Zoll-Display nutzt eine optische Reflexionstechnologie, die die wichtigsten Fahrinformationen als schwebendes 3D-Bild darstellt. Die Informationen wirken leicht, klar und einfach ablesbar, während die Darstellung gleichzeitig ein modernes Raumgefühl vermittelt. Horizontale Lüftungsdüsen an den äußeren Enden des Armaturenbretts betonen zudem die Breite des Innenraums und greifen die charakteristische T-förmige Lichtsignatur des Exterieurs auf.

Antriebsmix:
Eines der Hauptziele der Dacia Ingenieure bei der Entwicklung des Striker war es, im Vergleich zu anderen Modellen im C-Segment – sowohl SUVs als auch Kombis – die besten Gesamtbetriebskosten (TCO, Total Cost of Ownership) zu erzielen. Mit seinen elektrifizierten Antrieben, CO₂-Emissionen von unter 100 g (für den Hybrid 155) und aerodynamischem Design bietet der Striker eine optimierte TCO – ein Vorteil, der angesichts schwankender Kraftstoffpreise noch wichtiger ist.

  • Striker Hybrid 155:

    Dieser Antrieb besteht aus einem 1,8-Liter-Vierzylinder-Benzinmotor mit 109 PS, zwei Elektromotoren (einer mit 49 PS sowie ein Hochvolt-Startergenerator), einer 1,4-kWh-Batterie (280 V) und einem automatisierten elektrischen Getriebe mit vier Gängen für den Verbrennungsmotor und zwei Gängen für den elektrischen Betrieb. Diese Kombination wird durch den Verzicht auf eine Kupplung ermöglicht.

  • Striker Hybrid 150 4×4:
  • Dieser neue Antrieb kombiniert an der Vorderachse einen 1,2-Liter-48V-Mildhybridmotor mit 103 kW (140 PS) / 230 Nm, gekoppelt an ein 6-Gang-Doppelkupplungs-Automatikgetriebe mit Schaltwippen am Lenkrad und an der Hinterachse einen Elektromotor mit einer Spitzenleistung von 23 kW (31 PS) und 87 Nm Drehmoment, mit einem zweistufigen Automatikgetriebe, vollständig entkoppelbar

Vorteil dieser Konfiguration liegt darin, ein hohes Drehmoment an der Hinterachse bei niedrigen Geschwindigkeiten für Offroad-Fahrten im ersten Gang zu liefern und gleichzeitig das Fahrverhalten und den Kraftstoffverbrauch eines 4×2-Fahrzeugs zu bieten, wenn die Hinterachse entkoppelt ist. In den Fahrmodi (Auto/Eco/Snow) bleibt das 4×4-System im „Standby“ und schaltet sich bei Bedarf bis zu einer Geschwindigkeit von 140 km/h zu. Reine Elektrofahrphasen erfolgen im Frontantriebsmodus und machen bis zu 60 Prozent der Fahrzeit im Stadt- und Umlandverkehr aus. Weitere Fahrphasen sind: Hinterradantrieb nur mit Verbrennungsmotor sowie kombinierte Phasen mit Verbrenner und Elektromotor.

Foto: Werk

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