Der Yeti ist tot – lang lebe der Skoda Karoq

28. April 2017
2.016 Views
Aktuelles

Wie ihr euch denken könnt, handelt es sich hierbei nicht um den pelzigen Freund von Reinhold Messner, sondern um das kompakte SUV von Skoda. Doch der Yeti wird bald vom Skoda Karoq beerbt. Laut den Tschechen bedeutet Karoq die Verbindung aus Auto und Pfeil. In der Sprache der Ureinwohner Alaskas: Kaa’raq und Ruq. Ein Schelm wer sich dabei denkt, dass Audi SUV mit „Q“ beginnen und Skoda SUV mit „Q“ aufhören …

Der Karoq ist, obwohl er auf der selben Basis aufbaut, ein ganzes Stück kleiner als der Kodiaq. Der hat seinen Namen übrigens von der Kodiak-Insel vor Alaska und vererbt seinem kleinen Bruder neben einer eigenwilligen Namensgebung auch die wichtigsten Design-Insignien. In Sachen Außenmaßen reiht sich der Karoq genau zwischen Seat Ateca und VW Tiguan ein und ist somit größer als sein Vorgänger, der Yeti. Keine Überraschungen wird es bei den Antrieben geben: Wir erwarten Diesel- und Benzinmotoren mit drei und vier Zylindern, manuelle Schaltung und DSG sowie Front- und Allradantrieb. Ein Plug-In Hybrid könnte in den nächsten Jahren ebenfalls dazukommen, munkelt man hinter vorgehaltener Hand. Immerhin machte spätestens die Vision E-Studie klar, dass Skoda an entsprechenden Autos arbeitet.

Beim Händler wird der hochgelegte Tscheche ab dem dritten Quartal 2017 stehen, seine Premiere hat er am 18.Mai. Preislich wird er sich leicht über dem Niveau des Yeti einpendeln.

Fotos gibt es von dem Auto leider einstweilen nur als Erlkönig – doch auch die lassen schon einiges erahnen.

Kommentar abgeben