Die Serienfertigung des neuen Ford Fiesta hat begonnen

22. Mai 2017
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Aktuelles

Ford wirft die Montagebänder im Werk Köln für den neuen Fiesta an. Bereits in achter Generation fährt der kleine Bestseller nun mit den Konkurrenten um die Wette. Damit die neueste Auflage auch gegen diese bestehen kann, wurde das Werk am Kölner Standort für stolze 293 Millionen Euro optimiert.

Der Werkleiter Vic Daenen sagt dazu: „Unsere Produktion in Köln zeichnet sich durch eine große Flexibilität aus, und das Werk gehört zweifellos zu den effizientesten in der gesamten Autoindustrie. Für den Anlauf des neuen Fiesta haben wir nochmal eine erhebliche Summe investiert und so die ohnehin sehr hohe Qualität unserer Produktion weiter verbessert. Die jüngste Fiesta-Generation ist ein Paradebeispiel für die Fertigungsqualität ‚Made in Germany‘. Darauf können wir alle sehr stolz sein und dafür möchte ich mich bei allen Mitarbeitern der Fiesta-Fertigung bedanken.“

Doch nicht nur die Fertigungsstätte hat aufgestockt, auch der Fiesta bekommt neue technische Lösungen mit auf den Weg. Die Assistenzsysteme funktionieren mit zwei Kamera-, drei Radar- und zwölf Ultraschallmodulen. Diese Überwachen den kleinen Ford im 360-Grad-Bereich und scannen die Straße bis zu 130 Meter weit ab. Die Kommunikationsfunktionen sollen den größten Umfang haben, den es jemals bei einem Kleinwagen gegeben hat. Zu den bekannten Versionen Trend, Titanium, St-Line und ST stoßen die Cool & Connect Edition, die das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bieten soll und die Stock & Stein Variante Fiesta Active dazu.

Der Einstiegspreis liegt bei 12.650 Euro beziehungsweise 10-990 Euro, wenn die Aktion der FordBank, die eine Finanzierung vorraussetzt, in Anspruch genommen wird.