Hyundai Santa Fe – das ist das neue Korea-Flaggschiff

22. Februar 2018
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Aktuelles

Bevor der Hyundai Santa Fe, wie so viele andere neue Modelle auch, in Genf sein Debüt feiern wird, hat Hyundai schon jetzt erste Details und Bilder zu ihrem neuen Flaggschiff veröffentlicht. Das gänzlich neue SUV möchte neben mehr Platz und Komfort, weiterentwickelten Motoren und frischer Allradantriebstechnik vor allem durch seine umfangreichen Sicherheitsfeatures punkten.

Darunter fällt unter anderem eine Überwachung der Rückbank und des Kofferraums, die Alarm schlägt, wenn man im Begriff ist sein Auto zu verlassen und sich noch ein Kind oder Hund im Fahrzeug befindet … man es also dort „vergessen“ hat. Zudem verfügt der neue Santa Fe über schlaue Sensoren, die einen nicht die Türen öffnen lassen, wenn gerade ein Auto knapp an einem vorbeifährt oder aber verhindern, dass sich die elektrische Kofferraum-Heckklappe öffnet wenn hinter oder über dem Auto zu wenig Platz ist.

Dazu gesellen sich freilich all die E-Helferlein, die man schon aus anderen Modellen kennt – egal ob nun von Hyundai oder anderen Herstellern: Toter-Winkel-Warner, aktiver Spurhalteassistent, adaptiver Tempomat samt Notbremsassistent und so weiter und so fort – alles an Bord. Zudem warten so schöne Spielerein und Annehmlichkeiten wie ein voll-digitaler Tacho, ein bis zu 8″ großes Touchscreen-Infotainmentsystem oder auch ein Head-Up-Display in Farbe.

 

Zum Auto grundsätzlich: Mit einer Länge von 4,77 Metern und einer Breite von 1,89 Metern stellt die vierte Santa Fe-Inkarnation eine durchaus eindrucksvolle Erscheinung dar. Dafür ist der Radstand um fünf Zentimeter auf 2,77 Meter gewachsenwas vor allem dem Platz im Innen- und Gepäckraum zu Gute kommt: Hinter der Heckklappe verbirgt sich jetzt ein um 40 auf 625 Liter vergrößertes Ladeabteil, wahlweise ergänzt um eine vollständig im Boden versenkbare dritte Sitzreihe, die den Santa Fe bei Bedarf zum Siebensitzer macht.

In Sachen Motoren warten vier Aggregate – ein 2.4 GDI-Saugbenziner mit 136 kW (185 PS) und bis zu 241 Newtonmeter Drehmoment, oder eine Auswahl von drei Diesel-Motoren: Ein 2.0-CRDi-Selbstzünder mit 110 kW (150 PS) oder 134 kW (182 PS) sowie ein 2.2-CRDi-Triebwerk mit 144 kW (197 PS). Jeder einzelne dieser drei Selbstzünder wird standardmäßig an eine neu entwickelte Achtgang-Automatik gekoppelt sein und seine Kraft an alle vier Räder weitergeben. Auch der dafür zuständige Allradantrieb ist neu, heißt HTRAC und bietet drei Fahrmodi. Mehr ist noch nicht bekannt.

Markteinführung ist für den Sommer geplant – explizite Infos zu österreichischen Preisen und Daten fehlen noch.

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