Kia Rio jetzt auch als GT-Line

2. Februar 2018
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Aktuelles

Bestellt werden kann er ab sofort, ausgeliefert wird er ab März: der Kia Rio GT-Line. Dabei verrät das „Line“ im Namen, dass wir es hier nicht mit einer durch und durch sportlichen, sondern vor allem einer sportlich aussehenden Version zu tun haben. Passend dazu verrichtet auch „nur“ ein wirtschaftlich vertretbarer und an eine manuelle Sechsgangschaltung geschraubter 120 PS Turbo-Dreizylinder unter der Haube sein Werk, um im auf dynamisch getrimmten Rio für Vortrieb zu sorgen. Dieses ist für den Kleinwagen aus Fernost keine Neuheit – wir haben ihn mit eben diesem Motor bereits in den Vergleichstest gegen die aktuellen Gegner Ford Fiesta und VW Polo geschickt.

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Neu ist hingegen, wie gesagt, der Look. Die Stoßfänger sind neu und bekamen vorn die Kia-GT-typischen Nebelscheinwerfer im Eiswürfel-Design und hinten einen Diffusor-Einsatz verpasst. Zudem ist der Kühlergrill jetzt in „dark chrome“ gehalten, so manch anderes Klavierlack-Schwarz lackiert und es wurden frische 17-Zöller aufgezogen. Innen warten Leder/Stoff-Sitze mit grauen Ziernähten, ein unten abgeflachtes Lenkrad, eine Karbon nachäffende Zierleiste am Armaturenbrett, Alu-Pedale und so manch kleines GT-Logo.

Auch darüber hinaus kann sich die Ausstattung Kia-typisch sehen lassen: 7-Zoll-Touchscreen samt Android Auto™ und Apple CarPlay™, Bluetooth, Parksensoren hinten, Rückfahrkamera, Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Tempomat, sechs Airbags, ein autonomer Notbremsassistent mit Fußgängererkennung, ein Spurhalteassistent und eine Müdigkeitserkennung. Preis? Ab 22.290,- Euro. Premiere feiert der Rio GT-Line Anfang März in Genf.

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