Mazda CX-30: Alle Infos zum neuen SUV

2. Juli 2019
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Aktuelles

Bevor wir uns den Details widmen, hier noch schnell ein Überblick: Das für Mazda komplett neue Modell ist zwischen dem kleineren CX-3 und dem größeren CX-5 positioniert, was sich sowohl in der Gesamtlänge (4395 mm) als auch im Kofferraumvolumen (430 Liter) widerspiegelt. Das Rezept ist allerdings von anderen Marken bekannt, der CX-30 ist schließlich nicht das erste SUV-Coupé, dass sich zwischen zwei bestehenden Baureihen zwängt.

Bei den Motorisierungen machen es die Japaner einem leicht: Die zwei verfügbaren Benziner (122 und 180 PS) und auch der Diesel (116 PS) sind standardmäßig handgerissene Fronttriebler, können aber um 2100 Euro mit einem Automatikgetriebe und um 2200 Euro mit einem Allradantrieb aufgewertet werden.

Auch die Ausstattungslinien sind stringent: Für den Selbstzünder und den schwächeren Benziner gibt es jeweils zwei Optionen (Comfort und Comfort+) der Top-Motor mit Kompressionszündung kommt als GT oder GT+. Alle Modelle sind ähnlich wie der kürzlich auf den Markt gekommene Mazda3 (an den auch das Cockpit des CX-30 stark erinnert) schon ab Werk mit LED-Licht, Headup-Display, Spurwechsel- und Fernlicht-Assistenten, adaptivem Tempomat und Navi auffällig gut ausgestattet, können aber allesamt mit den Pakten Sound, Style, Tech und Premium, die wie der Name schon sagt ihre jeweiligen Schwerpunkte haben, erweitert werden.

Der schwächere Benziner rollt übrigens im September ab 25.990 Euro, der stärkere erst im Oktober ab 28.890 los. Für den Diesel sind mindestens 28.190 Euro (auch ab September) fällig. Der Vorverkauf hat allerdings mit Juli begonnen, Frühbucher bekommen laut dem Hersteller ein Ausstattungspaket ohne Aufpreis.

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