Clemens Kriegelstein

  • Zwei Fragen tauchen bei diesem Vorhaben in der Regel auf: Wo und womit? Erstere Frage ist leicht geklärt: Rennstrecken kann man lustigerweise fast immer vergessen, weil die wenigsten eine Gerade haben, die dieses […]

    • Irgendwann wird auch in Deutschland Vernunft einkehren und das Land sich in den Kreis der StVO-technisch zivilisierten Staaten einreihen.
      Dann werden wir hoffentlich auch weniger oft mit unangenehm harten Fahrwerksauslegungen belästigt werden.

    • Ich glaube, daß Deutschland im Vergleich zur Alpenrepublik wesentlich weniger Transitverkehr pro Einwohner hat.

  • Sind Sie eigentlich noch Herr Ihres Autos? Keine vorschnelle Antwort bitte! Oder bestimmt nicht das Auto inzwischen vielmehr unser Verhalten während der Fahrt? Unsere Autos übernehmen heute immer mehr H […]

  • Gute Auswahl. Ich vermisse bloß die 911er Fuchsfelgen.

  • Vor kurzem – ich glaub es war beim Test eines BMW M4 Cabrio – in irgendeinem Magazin wieder mal das lustige Argument gelesen, ob man speziell in einem Auto ohne Dach so viel Leistung überhaupt braucht. Wie bitt […]

    • Ja, eh.
      Man kann nie genug Power haben – unabhängig von der Karosserieform.
      Leistungsstarke Cabrios bietet der Markt aber eh wie Sand am Meer.
      Was es nicht bzw. kaum gibt, sind betont komfortabel ausgelegte Cabrios – da herrscht bei Herstellen wie Medien die Irrmeinung vor, daß Offenfahren unbedingt „sportlich“ sein müsse.
      Vielleicht ändert sich das jetzt mit der neue S-Klasse, dem laut Hersteller „komfortabelsten Cabrio der Welt“.
      Muß man sich aber leisten können bzw. darf man sich nicht genieren damit.

    • Eine S-Klasse ist nur etwas für Könige.

  • „Gruppe B“ – bei über-40jährigen Benzinbrüdern löst der Ausdruck heute noch wohltuende Gänsehaut aus, allen jüngeren sei gesagt: Das waren die Heydays der Rallye-WM Mitte der 80er-Jahre, Turbo-Allra […]

    • Also, probier’mas nochmal.
      Danke für den Röhrl-Link! Ich habe die Bilder schon noch im Hinterkopf gehabt, aber das mal wieder vor Augen zu haben, wie die Leute auf oder haarscharf neben der Straße stehen und erst im (vor)letzten Moment zu Seite springen, während die Boliden mit Karacho vorbeischleudern … heutzutage einfach nur unglaublich.

      Und außerdem danke für den Beitrag an sich – immer wieder cool, wenn man an die legendäre Gruppe-B erinnert wird….

  • Es gibt ein paar Dinge im Leben, die man als Autoverrückter irgendwann getan haben sollte:

    mit einem Ferrari fahren (check!)
    einen Formel 1-Lauf in Monza erleben (check!)
    persönlich ein paar Runden auf d […]

  • Wer in den 80er- oder 90er-Jahren mit dem Auto in Italien unterwegs war, erinnert sich wahrscheinlich an eine recht entspannte Zeit. Tempolimits, Überhol-, Parkverbote, selbst rote Ampeln waren eher […]

    • Die Politik hat den Radfahrern bewusst Privilegien eingeräumt. Diese werden zusätzlich zur Missachtung der Straßenverkehrsordnung genutzt. Es vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht haarsträubende Szenen mit Radfahrern beobachten kann – eigentlich „muss“.

    • Haarsträubende Szenen beobachte ich auch – in etwa zur Hälfte von Radfahrern verursacht und zur anderen Hälfte von Autofahrern.
      Abgesehen davon halte ich es für grundsätzlich richtig, das Rad- und Öffifahren in der Stadt zu fördern, selbst wenn dies zu Lasten des Autoverkehrs geschieht.

  • Haben Sie auf youtube schon mal das Stichwort „Tesla“ eingegeben? Die Trefferzahl ist unüberschaubar, die Inhalte ähneln sich dafür oft: Beschleunigungsduelle, bei denen die Gegner aus Zuffenhausen oder Marane […]

    • Ich glaubs ja schon, dass die E-dinger gut und leise laufen. Das mit der Reichweite ist halt das Problem. Die Autofachzeitschriften sollten so ein Fahrzeug nach 4 Jahren testen. Sind es da noch immer 150 km (250 beim Tesla mit Autobahntempo) im Sommer bei vollgeladener Batterie ohne Licht und Heizung und Kühlung und Scheibenwischer? Jeder Handynutzer kennt inzwischen den Leistungsabsturz des Akkus nach ein, zwei Jahren. Und wie sieht der Wiederverkaufswert nach ein paar Jahren aus? Bringt man das Ding ohne vorherige Batterieerneuerung auch wieder los und zu welchem Preis? Ich meine, dass das E-Autofahren erst mit Brennstoffzelle eine akzeptable Reichweite und damit Akzeptanz erreicht. Denn dann tankt man halt Wasserstoff anstelle Benzin/Diesel. Aber das wird bei den derzeitigen Ölpreisen noch eine Weile auf sich warten lassen, bis es wirtschaftlich wird.

  • Haben Sie schon mal jemanden gefragt, warum er eine teure Breitling trägt, wenn man die Zeit doch auch am Handy gratis ablesen könne? Oder jemanden sagen hören, dass er seine sanierte Innenstadt-Altbauwohnung ge […]

    • Als Auto-Fan, der es sich leisten kann, soll es einem immer frei stehen, so viel Geld in seinen fahrbaren Untersatz zu stecken wie man es für wert befindet. Ich gebe zu, dass bei mir ökonomische Gedanken beim Autokauf eine große Rolex, äh, Rolle spielen. Aber ich leiste mir bewusst einen Neuwagen – weil ich zumindest ein Auto möchte so wie ich es will. Den Nimbus-Aufpreis für einen BMW oder Benz wäre ich nicht bereit zu zahlen.
      Schön dass es noch Möglichkeiten gibt, ohne Erklärungsnotstand über sein Auto reden zu können!

    • Das Problem ist auch, dass die Firmen keine neuen Gebrauchtwägen ausliefern. 😉
      In Österreich werden übrigens bereits mehr als die Hälfte der neuen Autos als Firmenwagen gekauft.
      Auch die Überlegung, ein Auto zu fahren, das genau so aussieht und ausgestattet ist, wie man das haben möchte, verleitet Konsumenten zum Neuwagenkauf.
      Ich tendiere in letzter Zeit allerings auch zu „jungen Gebrauchten“

    • Servus Olli!

      Dem ist aus meiner Sicht nichts hinzuzufügen. Sehe das ganz genau so.

      MfGJ

    • Ich finde es schon vernünftig, sich zu fragen, ob man überhaupt ein Auto braucht.
      Insbesondere wenn ich mir die überwiegende Mehrheit an faden „Vernunftautos“ anschaue, die täglich die Strassen verstopfen.
      Da liessen sich viele Vehikel einsparen, wenn sich ihre Besitzer der Kostenwahrheit stellen bzw. den Komfort des Öffifahrens für sich entdecken würden.
      Ich selbst habe mich schon lange vom Auto unabhängig gemacht – leiste mir aber eines als Liebhaberei für die schönen Fahrten des Lebens.