Enrico Falchetto

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  • In der vierten Generation wächst die Ceed-Familie kontinuierlich, neben den klassischen und schon vom Vorgänger bekannten Versionen Hatchback und Kombi gibt es seit dem Vo […]

  • Jetzt ist also der dritte Skoda-SUV startklar, und wie schon bei den großen Brüdern Karoq und Kodiaq beginnt auch der Name beim Kleinsten im Bunde mit einem K und endet auf q – […]

  • Nach BMW, Mercedes und Audi bietet nun auch Porsche bei seinem großen SUV eine Coupé-Version an. Die dynamischere Dachlinie verläuft beim Cayenne zwei Zentimeter tiefer, dazu st […]

  • Testverbrauch = Normrunde, also nicht der tatsächliche Verbrauch während des gesamten Tests, der würde bei allen Autos deutlich drüber liegen. Unsere Normrunde beinhaltet 50 Prozent Autobahn, 40 Prozent Landstraße, 10 Prozent Stadt. Für alle Autos gleich, egal ob es für sie ungünstig ist (E-Autos, Plug-In-Hybride) oder nicht. Auf der Autobah…[Weiterlesen]

  • Das im Text erwähnte Tesla Model X im letzten Test bei uns (Vergleich mit Porsche Cayenne, Heft 3/2018): Batterie 100 kWh, Verbrauch 39,8 kWh, macht 250 km Reichweite.

  • Reichweite lautet das Zauberwort bei Elektroautos, vor allem bei Premium-Herstellern. Nach Tesla, Jaguar und Audi protzt nun auch Mercedes mit einer beeindruckenden Werksangabe: […]

    • Beim jährlich vorgeschriebenen Service zeigt sich, dass auch Batterieautos Wartung brauchen. Na no na, auch ein E-Auto hat Reifen, Bremsen, Radlager, Lenkung und diverse Servo- und Hilfsmotoren, die gecheckt gehören.
      Nur, weil ja vielfach behauptet wird, dass man bei Elektromobilen immense Servicekosten spart, so als würden sie nur aus dem E-Motor bestehen, der wartungsfrei ist.
      Auch heutige Verbrenner bedürfen im Wesentlichen keiner besonderen Wartung – lediglich die Kosten für den Ölwechsel fallen gegenüber einem E-Motor zusätzlich an.

    • Herr Chefredakteur, bitte welcher Tesla mit einer annähernd gleich großen Batterie kommt denn nur 290 km weit?

    • Das im Text erwähnte Tesla Model X im letzten Test bei uns (Vergleich mit Porsche Cayenne, Heft 3/2018): Batterie 100 kWh, Verbrauch 39,8 kWh, macht 250 km Reichweite.

      • Ich habe die Ausgaben des Vorjahres bereits in Vakuum verpackt, um sie für die Nachwelt aufzubewahren. Hatte der Tesla diesen Verbrauch auch in der Normrunde?

        • Testverbrauch = Normrunde, also nicht der tatsächliche Verbrauch während des gesamten Tests, der würde bei allen Autos deutlich drüber liegen. Unsere Normrunde beinhaltet 50 Prozent Autobahn, 40 Prozent Landstraße, 10 Prozent Stadt. Für alle Autos gleich, egal ob es für sie ungünstig ist (E-Autos, Plug-In-Hybride) oder nicht. Auf der Autobahn wird natürlich gesetzeskonform gefahren.

  • Kaufgrund Nummer eins beim seit 2012 gebauten und nun ausgelaufenen Clio war das Design, also haben die Franzosen bei der Generation fünf auf den ersten Blick nicht viel […]

  • Die neue Multifunktions-Arena befindet sich im Fiat-Werk Mirafiori und erstreckt sich über eine Fläche von 15.000 Quadratmetern, Herzstück ist eine große, fast kühle Industriehalle aus den 60ern mit rund 250 auto […]

  • Nein, ein echter GTI-Konkurrent ist das nicht. Der klassische Spitzen-Golf kostet selbst als aktuelles Auslaufmodell rund 2000 Euro mehr, bietet dafür 40 zusätzliche PS auf, w […]

  • Der Kühlergrill des gelifteten Siebener-BMW ist wie ein Schlag ins Gesicht für alle, die Autos hassen – für die meisten anderen verbreitet er zumindest Respekt (um nicht zu sage […]

  • Mal ehrlich: Wie oft fährt im Fond einer Pre­mi­um-Mittelklasse-­Li­mo­usine jemand mit? Und wie oft würde man sich als Pilot einer solchen über mehr Fahr­spaß und Dynamik i […]

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  • Wie schon beim Vorgänger, bietet Mazda auch bei der neuen Generation sei­nes Golf-Gegners eine Limousine als Alternative zum klassischen Hatchback an – beim Diesel übrigens ohne […]

    • Weuzi antwortete vor 2 Monaten

      Während andere Hersteller dem unglücklichen Downsizing verfallen und hubraumschwache Dreizylinder mit abstrusen Massnahmen wie Turbos und Zylinderabschaltung zum Prospektspritsparen bringen (über die Lebensdauer solcher für eine zügige Fahrweise ausgequetschte Motoren dann im Praxisbetrieb will ich gar nicht nachdenken), schafft es Mazda mit einem 1800er, der ganz unaufgeregte 116 PS hat, die 6d-Temp Norm ohne Ad blue zu stemmen und braucht für die Fortbewegung einer fast 4,7 m langen Limousine im Test 5,4 l. Von dem kommenden 180 PS Benziner mit geringem Mehrverbrauch ganz zu schweigen.
      So geht innovativer Motorenbau!
      Vielleicht sollte sich Volkswagen um ein Joint Venture bemühen, damit sie ihre geknebelten Diesel endlich einigermaßen (weg)fahrbar machen.

    • Rolex antwortete vor 2 Monaten

      Scheinbar schaffen das nur die Japaner, ohne Ad-Blue auszukommen – Honda etwa braucht das auch nicht.

    • Hans antwortete vor 2 Monaten

      Warum bauen die das Auto nicht gleich mit großer Heckklappe? Die Karosserieform würde es hergeben.
      Siehe Octavia. Der hat übrigens bei annähernd gleicher Außenlänge um 130 Liter mehr Kofferraum und ist für seine großzügigen Platzverhältnisse speziell auch im Fond bekannt.
      Schon die Hatchbackversion des Mazda 3 ist deutlich länger als die Konkurrenz ohne mehr Platz oder Kofferraum zu bieten. Warum eigentlich?
      Außerdem sind die Mazdas viel zu teuer. Siehe auch der kommende – an sich interessante – CX-30.
      MfG J

    • Der erste unpeinliche Kleine Sedan der Automobilgeschichte.
      Echt fesch.

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      Irgendwie dürfte die AA-Redaktion ein Problem mit Toyota haben … 😉

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