Georg Koman

  • Aus dem Artikel geht hervor, dass eine Traktionsbatterie einen erheblichen CO2-Rucksack aus ihrer Produktion mitbringt. Der Energieaufwand für ihre Entsorgung/ihr Recycling wurde dabei nicht berücksichtigt. Eine Weiterverwendung der Batterie (etwa als Energiespeicher für die Photovoltaik-Anlage im Einfamilienhaus) federt lediglich jenen nicht er…[Weiterlesen]

  • Der Kia Soul ist in seiner neuesten Version ausschließlich als Stromer erhältlich. Warum nicht? Die koreanische Kiste hat einen hohen Wiedererkennungswert – ein Punkt, den vie […]

  • Die Politik bezieht sich in Sachen Klimabilanz von Elektrofahrzeugen grundsätzlich auf den CO2-Ausstoß im Betrieb – der bekanntlich exakt null beträgt. Egal, ob es um Berechnungen des Flottenverbrauchs oder Förd […]

    • Zum Thema Elektroauto in Österreich und EU-Strommix schreibe ich nichts mehr, weil da Hopfen und Malz verloren ist.
      Das Wasserstoffauto geistert schon seit 1966 herum und alle paar Jahre wird der Marktdurchbruch angekündigt so wie beim 1-Liter Auto, das wir schon seit Jahren kaufen können, oder? In Norwegen ist übrigens vor zwei Wochen eine Wasserstofftankstelle explodiert.

    • Ich gebe Dir vollinhaltlich Recht, Mozl!

    • Ich möchte das Thema noch ein wenig ergänzen: Die weltweiten CO2 Emissionen wurden für 2018 mit 37,1 Gt berechnet. Der Anteil Österreichs daran betrug 80 Mio t, somit aufgerundet 0,22 Prozent. Wenn ihr euch kurz Bilder von Ölfeldern in Erinnerung ruft sind euch sicher die vielen brennenden Fackeln aufgefallen. Dabei handelt es sich um die Verbrennung von Beigas, das bei der Ölförderung anfällt. Da es verunreinigt ist – und sich die Reinigung nicht rechnet – wird es seit Jahrzehnten verbrannt. Der Anteil der Beigasverbrennung auf Ölfeldern an den weltweiten CO2-Emissionen beträgt jährlich rd. 2 Prozent, also neunmal soviel wie wir in einem Jahr an CO2 ausstoßen. Jetzt ist mir schon bewusst, dass Erdöl nicht nur für die Kraftstoffherstellung verwendet wird, Es scheint jedoch geboten, diese Situation bei der Bewertung der Aussagen von Herrn Fraidl von AVL über die Umweltbelastung durch Leitungsverluste beim elektrischen Strom relativierend zu berücksichtigen.

    • Aus dem Artikel geht hervor, dass eine Traktionsbatterie einen erheblichen CO2-Rucksack aus ihrer Produktion mitbringt. Der Energieaufwand für ihre Entsorgung/ihr Recycling wurde dabei nicht berücksichtigt. Eine Weiterverwendung der Batterie (etwa als Energiespeicher für die Photovoltaik-Anlage im Einfamilienhaus) federt lediglich jenen nicht erwähnten Entsorgungsaufwand ab, am Erzeugungsaufwand ändert sie nichts.

    • Doch CO2-technisch lohnt sich die Anschaffung von Elektroautos dennoch: Denn nur, weil eine Batterie nicht mehr im Auto verwendet wird, heißt das noch lange nicht, dass sie gar nicht mehr verwendet werden kann. Immerhin besitzt die Batterie danach immer noch 70–80 % ihrer Kapazität.

  • Die europäische Politik hat sich den Kampf gegen den Klimawandel auf die Fahnen geheftet. Viel wird dabei den Autoherstellern aufgebürdet, indem etwa die Flotten­ver­bräuche immer weiter gesenkt werden (die Emis […]

  • Georg Koman hat den neuen Beitrag Test: BMW X7 M50d geschrieben vor 1 Monat, 2 Wochen

    Bei den SUV-Coupés vom X6 abwärts war BMW der erste Hersteller auf dem Markt und verdiente entsprechend gutes Geld. Was die normalen SUV angeht, beschreitet man jedoch einen e […]

  • Eine wiederverwendbare Trägerrakete hat Tesla über seine Raumfahrt-Tochter SpaceX schon im Programm, mit den stärksten Versionen seiner Elektroautos Mo­­del S und Model X gibt […]

  • Georg Koman hat den neuen Beitrag Test: BMW i3 120 Ah geschrieben vor 2 Monaten, 1 Woche

    Während sich die Konkurrenz gegenseitig in Ankündigungen neuer Elektro­modelle übertrifft, kommt aus München bloß Stille. Dabei war BMW mit dem i3 im Jahr 2013 noch ganz vorn […]

  • Schon im Vorjahr gab es ein leichtes Facelift für den kleinsten Jeep, kürzlich wurden auch noch neue Motoren nachgereicht. Es entspricht nicht dem Markenkern, der für Un […]

    • SUV mit Allrad als gemäßigte Alternative zu Hardcore-Geländewagen für Menschen, die in Gegenden leben, wo es noch Winter gibt oder beruflich oder Freizeit-bedingt öfter dort hin müssen, ist verständlich.
      SUV ohne Allrad ist aber unverständlich. Höher und bequemer sitzen tut man auch in einem Van und Platz bietet er auch mehr.
      Bleibt als Grund nur, mit dem kastrierten SUV, den Weltenbummler spielen zu wollen, was mit Vans nicht geht.
      Das Abenteurerimage im Vorderrad-SUV bröckelt aber sowieso – spätestens beim Ausparkversuch aus einer mit Schnee zugeschütteten Parklücke.

    • Naja, aufgrund der größeren Bodenfreiheit kommt man mit einem Frontantriebs-SUV schon weiter als mit einem Van.
      Zudem werden die Letzteren immer weniger…KIA Carens, Seat Altea, Opel Meriva, Toyota Verso S, Mazda 5, Fiat Idea / Lancia Musa, Ford B-Max und C-Max…alle wurden oder werden ersatzlos gestrichen… Peugeot 5008 (ist jetzt zu einem SUV geworden).
      Bleiben Renault Scenic, Citroen C4 Picasso (bzw. jetzt Spacetourer), Toyota Verso, VW Golf Sportsvan, Opel Zafira (teuer und riesig), VW Touran (teuer), BMW 2er (sehr teuer), Mercedes B-Klasse (sehr teuer) und der Dacia Lodgy, dens beim Crashtest zerbröselt hat (Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit).
      Für mich kämen da derzeit ehrlich gesagt nur der Scenic und der Picasso eventuell in Frage.
      MfG J

  • Soll ein Elektroauto groß, stark und luxuriös sein oder doch kompakt und ver­nünftig? Im ersten Fall benötigt man eine entsprechend große Batterie für eine angemessene Reichw […]

  • Fotocredit: Photo Mix auf Pixabay
    Nicht wenige EU-Jugendliche, angeführt von der schwedischen „Klima-Rebellin“ Greta Thunberg, schwänzen freitags die Schule, um gegen den Klimawandel zu demonstrieren. Auch in Br […]

  • Im aktuellen Film der „Avengers“-Reihe („Endgame“) fährt Superstar Robert Downey jr. alias Tony Stark alias „Iron Man“ in einer Szene mit einem Audi e-tron GT vor. Soweit nichts besonderes, Milliardär Tony Stark f […]

  • Ups, tatsächlich, da ist einmal der T-Roc reingerutscht. Danke für die Info, haben wir korrigiert.

  • Georg Koman hat den neuen Beitrag Erster Test: VW T-Cross geschrieben vor 3 Monaten, 3 Wochen

    Der VW T-Cross geriet mit 4,11 Metern Länge und 1,56 Metern Höhe kompakt, aber keinesfalls klein. Artverwandt ist er unter anderem mit dem nächstgrö­ßeren VW-SUV, dem T-Roc. […]

    • Da sind sich die beiden wohl so ähnlich, dass da irrtümlicherweise der „T-Roc“ als erwachsen bezeichnet wird, anstatt des T-Cross 😉

  • Im Vorjahr behauptete der VW-Konzern mit 10,83 Millionen ausgelieferten Fahr­zeu­gen seine weltweite Nummer eins-Position. Die einzige Marke, die schwä­chel­te, war Audi. Zwar […]

  • Für 2020 und 2021 hat die EU einen Flottenverbrauch von 95 Gramm CO2 pro Kilometer festgelegt, der in den Jahren danach noch weiter sinken muss. Um diese Ziele zu erreichen, […]

  • Mehr laden