Georg Koman

  • Die Hohlwelle ersetzt das Mitteldifferenzial keinesfalls.
    Vor dem Quattro-Antrieb sah ein Allradantrieb immer so aus: Im Anschluss ans Getriebe gab es ein Verteilergetriebe, das die Motorkraft via zwei verschiedener Antriebswellen zur Hinter- und zur Vorderachse leitete.
    Die Quattro-Neuheit war nun jene, dass eine hohle Getriebeausgangswelle zum…[Weiterlesen]

  • Der Sachbezug entfällt nur bei reinen Elektroautos. Bei Plug-In-Hybriden hat man lediglich den Vorteil, dass aufgrund des extrem geringen Normverbrauchs für alle Modelle 1,5% Sachbezug/Monat zu bezahlen sind (und für keines zwei Prozent). Weiterer Vorteil: Für die KFZ-Steuer („Motorbezogene Versicherungssteuer“) gelten nur die kW des Verbrennungsmotors.

  • Mehr als sechs Millionen Exemplare wurden vom VW Tiguan bisher produziert. 2019 war er mit rund 911.000 Exemplaren das gefragteste Modell des gesamten Volkswagen-Konzerns. Nun folgt ein tiefgreifendes Update. […]

  • Klimaschutzministerin Leonore Gewessler und Günther Kerle (Sprecher der Automobilimporteure in der Industriellenvereinigung) präsentierten am 29. Juni den Ausbau der E-Mobilitätsoffensive 2020. Kern des ge […]

    • Weuzi antwortete vor 1 Woche

      Da werden sich die Dienstautoberufsfahrer aber freuen. Keine Hinzurechnung beim Gehalt bei Hybriden – denn reine Batterieautos sind für Vielfahrer bzw. Weitfahrer ohnehin uninteressant – ergibt bei 50.000.- Kaufpreis eine Ersparnis der Lohnsteuer von 1.500.-/Monat, was bei Besserverdienern rund 750.- netto entspricht gegenüber dem bisherigen reinen Verbrennerdienstauto. Dafür hat man einen Mehrverbrauch, da die meisten Hybride Benziner sind, von rund 40%, den aber ohnedies der Dienstgeber bezahlt. Denn bei Viel-/Weitfahrern ist der Elektroantrieb rasch verbraucht und der Rest wird wie bisher mit dem Verbrenner bestritten.
      Das macht wirklich Sinn – alle Steuerzahler sponsern die Langstreckenfahrzeuge und die Steuerersparnis von Dienstreisenden, der CO2-Ausstoß steigt gegenüber den meist bisher benutzten Dieselfahrzeugen enorm und alle sind glücklich ob der zukunftsorientierten Umweltpolitik unserer Regierung, weil der Normverbrauch der gestützten Fahrzeuge am Papier 1,5 l/100km beträgt. Chapeau!

      • Der Sachbezug entfällt nur bei reinen Elektroautos. Bei Plug-In-Hybriden hat man lediglich den Vorteil, dass aufgrund des extrem geringen Normverbrauchs für alle Modelle 1,5% Sachbezug/Monat zu bezahlen sind (und für keines zwei Prozent). Weiterer Vorteil: Für die KFZ-Steuer („Motorbezogene Versicherungssteuer“) gelten nur die kW des Verbrennungsmotors.

  • Rund 90.000 Neuwagen, Tageszulassungen und Vorführwagen stehen derzeit bei Österreichs Autohändlern und warten auf Käufer. Dazu kommen noch ­zigtausend junge Gebrauchte. Nach sechs Wochen Corona-Verkaufsstopp zwis […]

    • Das ist doch der gleiche Schmäh wie in den meisten anderen Branchen: xx % auf den Listenpreis. Klingt super. Aber wenn man sich ansieht, wie sich die Listenpreise in den letzten 5, 6 Jahren entwickelt haben… Einen Kompakt-Kombi mit 115-120 Diesel-PS gabs damals noch um ca. 23-25 k€ (Listenpreis) – heute kaum noch unter 30 k€. Klar, ein neuer Octavia zum Beispiel ist nochmals größer und bietet viel mehr Technik als der Vorgänger. Aber wenn ich den Schnickschnack nicht brauche? Und wie gesagt, auch wenn die Rabatte aktuell sensationell hoch scheinen – die Autos kosten immer noch mehr als damals – Rabatte gabs ja damals auch.

      • Sehe das nicht so. Auf neu erschienene VW-Modelle gab es bis vor ein paar Jahren nur einstellige Rabatte, jetzt schmeißen sie einen schon den neuen Golf 8 nach. Außerdem bieten die Autos heute wirklich viel mehr. Assistenzzeug, LED-Licht und Klimaautomatik ist jetzt fast überall dabei und Navigation auch immer öfter.
        Meine Wohnung wird immer älter und häßlicher, trotzdem steigt die Miete dauernd. Die Listenpreise der Autos werden zwar auch teurer, aber nie so sehr wie die Miete und sie bieten wenigstens auch immer mehr. Und daß die Rabatte hoch wie nie sind, ist kein Schmäh, sondern Tatsache. Entstanden aus wirtschaftlicher Not der Händler. Das weiß man doch, daß die an neuen Autos fast nichts mehr verdienen. Drum sperren auch immer mehr von denen zu.

  • Regelmäßig erreichen uns Fragen und Hilfegesuche unserer Leser. Wir versuchen zu helfen und gleichzeitig Klarheit bei so manch komplexem Sachverhalt zu schaffen. Hier die F […]

  • Die Corona-Krise brachte den grenzüberschreitenden (Privat-)Verkehr vorübergehend zum Stillstand. Mit dem nunmehr in fast ganz Europa startenden Grenzöffnungen wird da […]

  • Hallo Hans,

    dein Kommentar erhielt von unserem CMS keine DSGVO-Freigabe. Nach irgendwelchen undurchschaubaren Prinzipien bleiben deshalb immer wieder Kommentare hängen, tut uns echt leid – daher die extrem späte Antwort:

    Einträge bezüglich Kreditbelastung gibt es im Auszug aus der Genehmigungsdatenbank (ehemals Typenschein) keine. Wenn das…[Weiterlesen]

  • Hallo Hans,

    Opel Astra! Dreizylinder! Sorry, da hat sich ein falscher Lauftext eingeschlichen. Wurde nun korrigiert.

  • In Zeiten des Coronavirus nutzen viele die Ausgangsbeschränkungen für einen Hausputz. Nichts anderes tat Opel beim Astra, wenn auch bereits Ende des Vorjahres. Außen pr […]

    • Opel Astra? Picanto? Dreizylinder? Vierzylinder?
      Ich verstehe immer nur Bahnhof.
      Bin gespannt, ob das hier veröffentlicht wird. 99% meiner Postings verschwinden nämlich im digitalen Nirwana.
      MfG J

      • Hallo Hans,

        Opel Astra! Dreizylinder! Sorry, da hat sich ein falscher Lauftext eingeschlichen. Wurde nun korrigiert.

  • Bei Mini ließ man sich Zeit mit einem vollelektrischen Serienfahrzeug, dabei durften Fachjournalisten bereits im Jahr 2009 eine erste Konzept-Version fahren. ­Ganze elf Jahre s […]

  • Wir wollen hier nicht suggerieren, dass der VW Touareg V8 TDI ideal für Leute mit Schwarzgeld-Reserven sei. Nein, simpler: Dieser große SUV ist schwarz und kostet eine Menge G […]

  • Regelmäßig erreichen uns Fragen und Hilfegesuche unserer Leser. Wir versuchen zu helfen und gleichzeitig Klarheit bei so manch komplexem Sachverhalt zu schaffen. Hier die F […]

  • Radikal simpel – einmal ein Pressetext, der zutrifft. Der Smart fortwo hat nach wie vor keinen Millimeter, kein Gramm und keinen Schalter zu viel, er bleibt auch nach dem F […]

  • Das Auto gewinnt nicht nur in der Krisenzeit an Bedeutung, sondern voraussichtlich auch danach. Derzeit steigen viele ÖsterreicherInnen auf das eigene Auto um, mehr als drei […]

  • Die Marke MG („Morris Garages“) war einmal ein britischer Autohersteller, bestens bekannt für seine Roadster. Nach der Vereinigung mit Rover ging es zusehends bergab. Es folg […]

  • Regelmäßig erreichen uns Fragen und Hilfegesuche unserer Leser. Wir versuchen zu helfen und gleichzeitig Klarheit bei so manch komplexem Sachverhalt zu schaffen. Hier die F […]

  • Derzeit sind Autofahrer, die allein in ihrem Fahrzeug sitzen und dabei eine Schutzmaske tragen, ein recht häufiges Bild im Straßenverkehr. Die Frage, die sich dabei stellt, lautet: Bringt das etwas? Die Antwort i […]

    • Weuzi antwortete vor 3 Monaten

      An den witzigen Maskenfahrern sieht man, wie weit man Panikmache treiben kann. Vielleicht sollte unser Corona-TV ORF2 auch einmal so ausführlich darüber berichten, was Sinn macht und was nicht. Oder es fahren mit den Masken jene Witzbolde unter den Autofahrern, die seinerzeit mit der Fernseherfernbedienung im Auto gesessen sind und/oder später mit den Schutzwesten an oder auf der Rückenlehne übergezogen. -)

    • Heli73 antwortete vor 3 Monaten

      Man wundert sich darüber, daß Masken in Taxis bei Fahrer und Fahrgast nicht längst Pflicht sind. Offenbar wurde das von der Regierung vergessen. Die Virenübertragung im Taxi ist ja noch viel leichter möglich als im Supermarkt.

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