Georg Koman

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  • Der Sommer vor fünfzig Jahren hatte sich besonders ins Zeug gelegt. In Mugello nördlich von Florenz zeigte das Thermometer schon am Vormittag knappe vierzig Krügerln. Damals hatte man noch nicht wegen Kl […]

    • Die Straßenversion dieses Renngeschoßes, der Lotus Europa stand 1968 beim damaligen Lotus-Importeur Rolf Markl am Ring in der Auslage. Und wir Autobegeisterten pilgerten in der Mittagspause der HTL Wien IV dorthin und erhielten die Erlaubnis uns reinzusetzen. Knapp über einen Meter hoch, ein Mitteltunnel bis zum Ellbogen, ein Schaltstummel, Drehzahlmesser, Tacho hinterm Lenkrad und mittig 4 kleine Rundinstrumente: Tank, Wassertemperatur, Öldruck und Amperemeter. Ein Ford GT40 konnte nicht geiler sein. Der biedere Renault 16 TS – Mittelmotor mit 85 PS tat der Begeisterung keinen Abbruch – wobei anzumerken sei, dass das für die damalige Zeit und dem geringen Gewicht des Wagens ohnehin höchst respektabel im Alltag war. Es war wie im 7. Himmel und nicht unser einziger Besuch in der Mittagspause. Dank heute noch dem verständnisvollen Verkäufer, der uns da reinsetzen und träumen ließ. Wahrlich ein Prägeerlebnis, welches mich bis heute wohltuend an die Marke Lotus denken lässt und nur mehr wenigen Jugendlichen verständlich sein wird. Jugendliche Autofreaks sind höchstens am Land noch gesellschaftsfähig, in der Stadt sind sie gemobbte, gestrige Umweltverbrecher.

    • Hallo Weuzi,
      auch ich verbinde eine ähnliche Jugenderinnerung mit Lotus und einem ebenso offenen Händler, der mich – ich glaube es war 1992 – in seinem Verkaufsraum in einem Esprit „probesitzen“ ließ. Das mit dem breiten und hohen Mitteltunnel hatte der mit dem Europa noch gemein. Auch für mich war Lotus faszinierend – die damals stärksten Vierzylinder der Welt, die gepaart mit der Leichtbau-Weise dem Esprit zu Fahrleistungen verhalfen, die weit stärkere Porsches, ja selbst Ferraris in den Schatten stellten. Dazu die geschliffene Flunder-Optik…. ich freue mich immer noch auf jede Story zu den damaligen Lotus(sen) – auch wenn sie typisch-britisch eher anfällig und heikel waren.

    • Ich find das toll, das Erich Glavitza zu AllesAuto gewechselt ist.
      Hier passt er viel besser herein als in die AR.

  • Ein Autokauf ist derzeit aufgrund der Einschränkungen im Zuge des Coronavirus kein Thema, schließlich bleiben sämtliche Geschäfte – außer Lebensmittelhandel, Drogerien, Apotheken, Post, Banken und Trafiken – gesc […]

  • Georg Koman postete ein Update vor 4 Wochen

  • Der frische Land Rover Discovery Sport wirkt mit unveränderten Abmessungen und nur leichten optischen Modifikationen wie ein Facelift, ist aber im Grunde ein ­neues Auto, weil e […]

  • Das kann man als Chuzpe ansehen, allerdings nehmen wir das im Computer/Laptop/Smartphone-Bereich seit Jahrzehnten kritiklos hin. Der Computer hat die umfassende Hardware, die (gute) Software muss man extra zukaufen. Und für österreichische Autokäufer gibt es sogar einen handfesten Vorteil: Für nachträglich freigeschaltete Extras bezahlt man keine NoVA.

  • Georg Koman hat den neuen Beitrag Großer erster Test: Neuer VW Golf geschrieben vor 1 Monat

    Abgesehen vom ersten Modell, das im Vergleich zu seinem Vorgänger VW Käfer von der Form bis zum Antrieb alles auf den Kopf stellte, ist die Geschichte des VW Golf eine e […]

    • Weuzi antwortete vor 1 Monat

      Dass gewisse Extrafunktionen vom Werk aus generell eingebaut sind, quasi elektronisch „schlummern“ und erst nach Bezahlung eines entsprechenden Obolusses aktiviert werden, ist eine Chuzpe der Sonderklasse. Allein schon deswegen sollte man von solchen Fahrzeugherstellern die Finger lassen, vielleicht lernen sie dann, dass der Kunde nicht so total vertrottelt ist, wie sie annehmen.

      • Das kann man als Chuzpe ansehen, allerdings nehmen wir das im Computer/Laptop/Smartphone-Bereich seit Jahrzehnten kritiklos hin. Der Computer hat die umfassende Hardware, die (gute) Software muss man extra zukaufen. Und für österreichische Autokäufer gibt es sogar einen handfesten Vorteil: Für nachträglich freigeschaltete Extras bezahlt man keine NoVA.

    • Rolex antwortete vor 1 Monat

      Dieses Vorgehen ist auch aus Hersteller-Sicht nur logisch: wenn die benötigte Hardware für soche Extrafunktionen (Display, Elektronik, Sensoren) eh schon vorhanden sind (weil sie für Basis-Funktionen auch schon gebraucht werden), bzw. bestenfalls ein paar zusätzliche Kabel oder ein weiterer Zusatz-Print einzubauen wären, dann spart man sich die zusätzliche Variante im Zusammenbau und baut die zusätzlichen Teile „um wenige Euro“ auch gleich in jedem Fall mit ein. => immer die gleiche Assembly-und Inbetriebnahme-Prozedur, macht die Sache tatsächlich logistisch einfacher und günstiger. Und vom Kunden kann man trotzdem gutes Geld für das Freischalten einer Software für zusätzliche Funktionen verlangen.
      Aus Konsumenten-Sicht: ja, die paar Euro für nicht benötigte Kabel werden wir wohl auch zahlen. Aber immer noch besser, als für irgendwelche Funktionen, die man nicht will, auch serienmäßig bezahlen zu müssen.

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