Michael Ziehenberger

Die ersten Fahreindrücke […]

  • Michael Ziehenberger hat den neuen Beitrag ALLES AUTO Mai 2019 geschrieben vor 1 Monat


  • Editorial
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    • Für mich sind E-Autos mit solchen Riesen-Akkus nicht der ideale Weg. Das trifft auch auf den Audi e-Tron zu. Das ideale Einsatzgebiet für Elektroautos sind die Stadt und deren Umland, wo Haus- und Wohnungsbesitzer die Möglichkeit haben, mittels Wallbox zu laden. Nachdem sie das praktisch täglich tun können benötigen sie keine Elektroautos mit großen Reichweiten.

    • Mozl, ich stimme mit Dir überein. Das heißt im Umkehrschluss aber auch, dass E-Autos nur in diesem Anwendungsbereich eine Alternative zu herkömmlich betriebenen PKW und damit für den Großteil der Österreicher (die außerhalb der Städte wohnen oder aber regelmäßig längere Distanzen zurücklegen) nicht in Frage kommen. Würden.
      Bzw. höchstens als Zweitauto – wenn man siche diesen Luxus gönnen kann oder muss.

    • Ahoi, in Österreich leben mehr Menschen in Städten und deren Umland als am „Land“. Die jährlichen Fahrleistungen der Autos sinken stetig. Die Anzahl jener Menschen, die ein Auto mit großen Reichweiten benötigen ist daher verhältnismäßig gering. In Österreich gab es 2016 bereits 1,38 Millionen Zweitautos. Viele davon werden nur benötigt um die Kinder in die Schule zu bringen oder um den Einkauf zu erledigen. Wenn es gelänge, wenigstens einen Teil davon elektrisch zu betreiben, wäre bereits viel erreicht.

    • Privat – ja. Aber Du darfst nicht vergessen, dass großer Teil der PKW gewerblich zugelassen sind. Hier geht es neben Wirtschaftlichkeit hauptsächlich um km-Leistung und Reichweite.
      Bezüglich privater Zweitwagen: ja – das wäre die ideale Zielgruppe für E-Autos. Aber wer bitte gibt 30k€ oder mehr für einen Zweitwagen aus?

    • Lieber Rolex, viele sog. Firmenautos werden heute anstelle einer Gehaltserhöhung überlassen. Dadurch erhöht sich nicht die Kilometerleistung des Mitarbeiters. Er fährt halt von Mödling statt mit dem Privat-PKW mit dem Firmen-PKW zur Arbeit nach Wien. Die Gruppe der Außendienstmitarbeiter, die kreuz und quer durch die Lande fahren müssen ist im Verhältnis zu den anderen PKW-Nutzern gering.

    • Weiß ich – kam bei meinem früheren Arbeitgeber auch in diesen Genuss. Mein jetziger Jobgeber macht das aus Prinzip nur für die Top-Positionen, bietet dafür aber kostenlose E-Ladestationen am Parkplatz für die Mitarbeiter. Die Mischung würde es machen. Wenn dann nicht der Sachbezug wäre, der auch vom (hohen) Kaufpreis abhängt. Und die nach wie vor eingeschränkte Fahrzeug-Auswahl im E-Segment. Da gäbe es noch ein paar Stellschrauben, mehr E-Vehikel unters Volk zu bringen…
      Aber nicht für alle Leute relevant – siehe vorige Postings.

    • Hallo, für reine Elektroautos muss kein Sachbezug angerechnet werden. Ein Vorteil, den mE viel zu wenig Arbeitnehmer mit einem Firmen-PKW in Anspruch nehmen.

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