Stefan Pabeschitz

  • Sie werden sich noch wundern, was alles möglich ist. Von der einen Polit-Fraktion seinerzeit angekündigt, nun von der anderen vorgelebt…

    Auf dem Wiener Gürtel nahe dem Westbahnhof ein temporäres Freibad zu er […]

    • Hans antwortete vor 3 Wochen

      Unglaublich, was die aufführen.
      Noch unglaublicher, dass der Bürgermeister – immerhin der Stadtchef und Vertreter der Partei, die dreimal soviel Stimmen auf sich vereint – da tatenlos zusieht.
      Aber das machte ja schon sein Vorgäner nicht anders.
      Und die Wahlen werden vermutlich nichts ändern.
      MfG J

  • Wenn der gewichtigste Wirtschaftszweig eines Kontinents am Boden liegt, zieht er den Rest mit runter. Keine gute Aussicht in Zeiten, in denen es Arbeitsplätze vielleicht bald auf die Liste der bedrohten Arten […]

    • Da wird ein funktionierender Industriezweig mit unzähligen Arbeitsplätzen politisch jahrelang künstlich krank reguliert, zu überstürzten, sinnlosen Investitionen in neue Technologien verdammt, deren Kunden durch Fahrverbote und Individualverkehrmobbing permanent verunsichert, so dass sich keiner mehr ein neues Auto kaufen traut, weil er nicht weis, ob er in ein paar Jahren damit noch fahren darf und dann kommt dazu eine wirkliche Krankheit. Und schon ist der angeschlagene, gegeißelte Patient tatsächlich todkrank. Schreck lass nach, wie kann so etwas denn passieren, was ist da denn schief gelaufen? Und dieselben Dilettanten in den Parlamenten, die diese Misere erst ausgelöst haben, glauben nun mit einem Almosen – schnipp, schnapp – ist alles wieder in Butter? Und alle kaufen wieder wie verrückt Autos? Da fällt mir Einsteins Spruch ein: „Das Weltall und die menschliche Dummheit sind grenzenlos. Nur beim Weltall bin ich mir nicht sicher.“

  • Die Fangemeinde klas­sischer Mustangs hatte nun seit der Präsentation im November Zeit, das zu verdauen: Die nach 55 Jahren erste alternative Karosserie-Variante zu Coupé und Ca […]

  • Nur am geschlossenen Kühlergrill und den beiden Tankklappen an der linken Seite ist der Ceed SW mit Plug-In-Hybrid von den ausschließlich durch Verbrennungsmotoren a […]

  • Neuerdings wissen wir ja wieder, wie sich wirkliche Sorgen anfühlen. Die um den Job, das Einkommen, die wirtschaftliche Existenz etwa. Oder wie wir die Familie weiterhin erhalten können. Gegen die akute p […]

  • Die automobile Gegenwart vor Corona lässt sich etwa damit beschreiben: latenter Rückgang des Privatkunden-Sektors, Rabatt-Schlacht bis ans Limit, Verschieben immer größerer Stückzahlen in die eigenen Miet […]

    • Chapeau – treffender und klarer kann man die Situation nicht kommentieren. Bleibt nur noch zu hoffen, dass auch ihre Prophezeiung hinsichtlich der Verschiebung der ruinösen Strafzahlungen eintrifft, sodass sich die Industrie mit den nun echt Umwelt-freundlichen Verbrennern wieder erholen kann. Die Batterieautos erledigen sich ohnedies von selbst.

  • New Edge-Design, Zetec-Motoren, überhaupt die ganze Gattung der kleinen Sport­coupés – die Stichwörter zu Fords erstem Puma, von 1997 bis 2001 gebaut, sind heute Zitate aus einer […]

    • Die gezippten, abziehbaren Sitzstoffe sind Renault schon vor einiger Zeit eingefallen und beim Captur auch in die Tat umgesetzt worden. 😉
      MfG J

  • Ihr Kommentar fußt offenkundig auf einem Missverständnis – eventuell möchten Sie sich den betreffenden Artikel noch einmal und unvoreingenommen durchlesen? Weder werden darin irgendwelche Tatsachen geleugnet noch angedeutet, es könnte sich um Verschwörungstheorien oder sonstige abstruse Tatsachenverdrehungen handeln. Der Inhalt bezieht sich einz…[Weiterlesen]

  • Wer weiß eigentlich, wie viele Tote öffentliche Verkehrmittel durch die Ansteckung von Menschen auf engstem Raum verursachen? Keiner – und bis vor kurzem hat es auch niemanden interessiert. Diese Frage haben wir […]

    • Der Einsatz der Auto-Phobie hat gar keine paar Wochen gedauert. So wie schon nach 4 warmen Tagen die Krötenwanderung begonnen hat, quaken auch nach 4 Tagen staatsverordnetem Hausarrest die ersten Klimaunken, dass wir uns nach ein paar Wochen vom PKW entwöhnt haben werden und die klimafreundliche Auto- und Flugabstinenz fortsetzen sollten/müssen. Damit bei der allgegenwärtigen Coronamenschheitsausrottungsstimmung a la Ebola und Pest nicht der Klimaweltuntergang unter die Räder kommt und die geplante CO2-Abgabe inklusive Weltklimarettung „Made in Austria“ in Erinnerung bleibt. Dass noch keine CO2-Verminderung messbar ist, ist unangenehm, spielt aber keine Rolle (die antreibenden Blätter der Bäume wird es freuen), schließlich geht es um Klima-Ethik und da spielen wissenschaftliche Messergebnisse und Erkenntnisse bekanntlich keine Rolle.

    • Falls Sie die nächsten Wochen auf der Strasse unterwegs sind, zu Fuß oder mit dem Fahrrad – merken Sie sich, wie sich das anfühlt: Freie Strassen, saubere Luft, kaum Lärm und wenig Gefahr, von einem abgelenkten Autofahrer im dichten Verkehrsgewühl übersehen und niedergeschoben zu werden.

  • Jetzt also das Coronavirus. Dabei war doch der Klimawandel für Spätgeborene die große Sache schlechthin – die erste globale Krise ist immer etwas Besonderes und die Aussicht, einem planetaren Kollaps beiz […]

    • Die Entlarvung absoluter Ignoranz.

      War mir bis dato noch nicht bewusst, daß Leute mittlerweile selbst die Ölkrise, den Nuklearwettlauf, das Waldsterben und Tschernobyl leugnen.
      Was kommt als nächstes? Die kritische Hinterfragung, ob die Erde tatsächlich eine Kugel ist. Was wissen wir denn tatsächlich darüber? Die NASA-Fotos sind sicher alle von der amerikanischen Regierung gefälscht.

      Nur bei der Flüchtlingskrise – irgendwie überraschend – Klarsicht und Vernunft: Die Hysterie der Überängstlichen ist tatsächlich unangebracht. Wir könnten das schaffen, wenn wir nur wollten.

      • Ihr Kommentar fußt offenkundig auf einem Missverständnis – eventuell möchten Sie sich den betreffenden Artikel noch einmal und unvoreingenommen durchlesen? Weder werden darin irgendwelche Tatsachen geleugnet noch angedeutet, es könnte sich um Verschwörungstheorien oder sonstige abstruse Tatsachenverdrehungen handeln. Der Inhalt bezieht sich einzig und allein auf die latente Hysterie, die jedes Problem und jede Krise bei bestimmten Menschen erzeugt. Und auf den damit verbundenen Anspruch auf Untergangs-Verkündung. Viele Menschen reflektieren offenbar auf ein gewisses Maß an Schauerromantik und heißen beinahe jedes Thema willkommen, das sich dafür eignet.
        Wie Sie selbst allerdings sehr treffend bemerken: Die Hysterie Überängstlicher ist unangebracht – und hilft auch nie weiter, sondern Besonnenheit, Klärung von Fakten und überlegtes Handeln.

      • Heli73 antwortete vor 3 Monaten

        Das einzige, was Schwedenkönigs Kommentar entlarvt, ist, daß es bei ihm am sinnerfassenden Lesen hapert. Es sieht ein Blinder, daß es dem Autor nicht ums Leugnen geht, sondern er wundert sich darüber, daß jede neue Krise alle vorhergehenden Krisen aus dem kollektiven Gedächtnis löscht. Und er bemerkt richtig, daß sich sämtliche Krisen im Nachhinein als weit weg vom Weltuntergang herausgestellt haben.
        Was die Flüchtlinge angeht: Engagiert sich der Schwedenkönig in dem Bereich ernsthaft oder hat einen Flüchtling bei sich aufgenommen? Wenn nicht: Woher weiß er, daß „wir das schaffen könnten, wenn wir nur wollten“?

  • Möchte jemand wissen, wie wir es schaffen, dass alle das Auto stehen lassen? Wie für die meisten brennenden Probleme unserer Zeit wusste die Tageszeitung „Der Standard“ auch hier Rat. Erteilt wird er von Unive […]

    • Weuzi antwortete vor 4 Monaten

      Die dümmsten Kälber
      wählen – in diesem Fall sponsern – ihren Schlächter selber.

  • Egal, ob Jeff Bezos, Marc Zuckerberg oder nun auch Bill Gates, der es gewagt hat, einen Porsche Taycan anzuschaffen statt eines Tesla – Elon Musk lässt an keinem der anderen New Economy-Stars ein gutes Haar. De […]

    • Die Finanzwelt verstehe wer will, ich habe da meine Probleme.
      Da meldet ein höchst erfolgreicher, gesunder Konzern XY eine Gewinnwarnung, dass der Jahresgewinn statt 2,5 nur 2 Milliarden betragen wird und seine Aktien fallen deutlich.
      Da produziert ein Batterieautohersteller viele Jahre lang permanent unter ständigen Verlusten – wie das geht bzw. woher die Verlustabdeckung kommt, ist allein schon ein Rätsel – und dessen Aktienwerte schießen in den Himmel.
      Diese Logik verstehe wer will, ich nicht.

  • Wo genau die Kompakt-Liga endet und die Mittel-bis Oberklasse beginnt, bestimmt heute zunehmend das Marketing. Den GLB reiht es mit über 4,63 Metern Länge noch als Kompakt-SUV e […]

  • Nun hat Österreich also eine grüne Verkehrsministerin. Nicht so schlimm – immerhin gab es auch schon einen Wehrdienstverweigerer als Armee-Chef, einen tschechischen Spion als Hau […]

    • Ach, die Radarbremser.
      Oft erwischen sie’s nicht so genau und bremsen viel zu weit herunter.
      Oft knapp vor den mit vorschriftsmässiger Geschwindigkeit fahrenden, kurz zuvor überholten Hintnachkommenden.
      Im besseren Fall werden diese bloss aufgehalten, im schlimmeren zu unnötigen Notbremsmanövern gezwungen.

      Unter uns: Unsympathisch.

  • 2020 wird das Jahr der Elektromobilität! Wer glaubt, diese Prognose schon einmal gehört zu haben: stimmt – ihr Verfallsdatum verlängert sich mit jedem Nicht­ein­treffen automatisch. Ähnlich wie die Ankündi […]

    • Wenn der Musk-Fan Diess bei VW ein ähnlich (un)glückliches, sprich Automobil-unsensibles, Händchen hat wie der Shareholder-Value optimierte Marchionne (er ruhe in Frieden) bei Fiat/Chrysler, dann traue ich mir keine Wetten auf eine Golfnachfolge abzuschließen. Da wäre Würfeln dagegen noch hochseriöse Zukunftsprognose.
      Bei einem Herrn Piech (auch er ruhe in Frieden) an der Spitze hätte ich mir mit dem Wetten allerdings schon wesentlich leichter getan.

  • Die seit der Familienzusammenführung mit der französischen PSA- Gruppe erschienenen Opel-Modelle hatten es vergleichsweise leicht: Sie waren sämtlich Segment-Neulinge. Der Co […]

    • Weuzi antwortete vor 5 Monaten

      Dieses Auto entspricht dem Zeitgeist – everybodies Darling – wie der neue Golf mit allen möglichen Antrieben versehen – und fad bis zur Unkenntlichkeit. Muss man als Angehöriger einer autoaffinen Gesellschaft gleich W.O. geben? Und sich in die „alter weisser Mann“-Gesellschaft einfügen? Ich glaube nicht, denn diese „alter weisser Mann“-Gesellschaft hat es den jetzigen -utopischen Energie-verbrauchenden Gesellschaften erst ermöglich, ihre kommunistisch-verkleideten Ideologien zu verbreiten. Wir senilen – oder Aüto- verliebten- ewig Gestrigen werden aber trotzdem unserer Freude huldigen: der Fahrt auf die Dopplerhütte zum Spaß, der Fahrt in die Wachau zum Heurigen und der Fahrt an die Adria im Urlaub – ohne ein schlechtes Gewissen zu haben oder jemand Rechenschaft ablegen zu müssen.

      • Hans antwortete vor 5 Monaten

        Also mein Darling ist er definitiv nicht. Allein der zweite Teil des Satzes
        >>>“Gegenüber dem Vor­gänger ist er in der Länge nur geringfügig gewachsen, aber fast fünf Zentimeter niedriger geworden“<<<
        reicht vollkommen aus, um die Karre für mich absolut uninteressant zu machen.
        Aber das entspricht ja dem heutigen Zeitgeist.+
        MfG J

  • Gibt es Neuigkeiten von Greta Thunberg? Leider nicht – und das schon seit ihrem gut inszenierten Auftauchen vor knapp eineinhalb Jahren. Unverändert geht sie mit der Maximalforderung des sofortigen Endes von Er […]

    • Weuzi antwortete vor 5 Monaten

      Jede Epoche hat ihre Inquisition – im gegenwärtigen Fall die Klimadebatte, die mit religiös- sektenhafter Verbissenheit EU-weit geführt wird. Ein Glaubenskrieg, der sich wie alle Religionen dieser Welt, jeglichen sachlichen Argumenten und auch jeglicher Diskussion entzieht. Und der von Hintermännern und -frauen, die sich daran eine goldene Nase verdienen, permanent angeheizt wird. Traurig nur, dass sich europaweit Rückgrat-lose und Cojones-entledigte Politiker hinsetzen und sich von Schulschwänzern – von den Parlamenten bis zur UNO – vorführen lassen. Mr. Trump und die freundlich lächelnde chinesische Führung freut`s, wenn wir uns in Europa unsere Energiebasis – und damit unsere wirtschaftliche Führung – „vorreiterhaft“ zerstören, denn mit ihren eigenen Nationen haben sie sich bereits aus der Debatte verabschiedet bzw. diese nie ernsthaft geführt. Und auch dem Rest der Welt – von Afrika, Südamerika, Australien bis Indien ist sie herzlich egal.

  • Über die Vienna Autoshow 2020 wurde viel berichtet, mit Begeisterung auch von branchenfremden Medien und Kollegen. Wer die Beiträge gesehen oder gelesen hat, muss unweigerlich z […]

    • Diese armen, verblendeten und irregeleiteten Messebesucher wollen ganz einfach nicht kapieren, dass sie sich gefälligst für Batterieautos zu interessieren haben und nicht für Überbleibsel einer barbarischen Epoche. Die einschlägigen Medien haben über diesen Skandal ohnedies nicht berichtet und dafür fortschrittliche Betreiber von Batterie-Start-Ups über ihre Visionen interviewt und damit den Anschein erweckt, dass sie der Mittelpunkt des Interesses sind.
      Seitens der Infrastrukturministerin wird nun aufgrund eines ORF-Round Tables und auf Basis einer Expertise des VCÖ überlegt, der Messeleitung für 2021 die Auflage zu erteilen, dass, wenn schon Aussteller unbedingt ein Auto präsentieren möchten, nur mehr solche mit ausschließlich Batterieantrieb eine Standfläche bekommen. Den Messeschwerpunkt sollte man allerdings Richtung innovative, zukunftssichere Fortbewegung mit Batterie-betriebenen Rollschuhen, Skateboards, Rollatoren, Scheibtruhen, Kinderwagen und Luftmatratzen richten.
      Um die antiquierte Autoindustrie in dieser Übergangsphase nicht zu sehr zu vergrämen, dürfen diese im Gegenzug ihre neuen Verbrennungsmotormodelle auf der Tullner Oldtimermesse ausstellen.

  • Das Sanierungsprojekt Audi beginnt anzulaufen. Ingolstadt muss sparen – bei der Produktion, den Mitarbeitern, der Entwicklung. Nur die Kicker-Kohle an Bayern München fließt wei […]

  • Abseits des SUV-Mainstreams hat sich die noble Toyota-Tochter mit dem RX gut eingerichtet. Der Hightech-Einsatz im Dienst von höchstem Fahrkomfort wird nun ein weiteres Mal […]

  • Mehr laden