Stefan Pabeschitz

  • Den Begriff Anti-Tesla hört man in Zuffenhausen nicht allzu gerne – aber natürlich ist der Taycan auch als ultimativer Mittbewerber für das Model S aufgestellt. Mit dram […]

    • Mozl antwortete vor 6 Monaten

      Der Tesla Model S Long Range hat eine wesentlich größere Reichweite als der Taycan. Beide sind aber schon aufgrund des Preises nicht massentauglich. Die Stärke der Elektroautos liegt im städtischen und urbanen Bereich, wo man mit wesentlich kleineren Batterien auskommt.

    • Weuzi antwortete vor 6 Monaten

      Ich war die ganze Zeit schon am Tüfteln und der Verzweiflung nahe, welches Spielzeug ich mir als Sechstwagen in meine Kleingartengarage stellen soll – da ist jetzt die Antwort. Dragstern auf der Autobahn o h n e Leistungsabfall. I gfrei mi jo so – und jetzt Ironie off.

  • So schnell kann’s gehen: 2013 war der Renault Captur als SUV-Crossover im B-Segment fast allein auf weiter Flur, heute muss er sich dort mit gut zwanzig Mitbewerbern messen, a […]

    • Hans antwortete vor 6 Monaten

      Sehr schönes Auto, keine Frage.
      Aber wenn man es mit angemessener Motorisierung und vor allem mit Automatik (bzw. DKG) möchte, hat es sich schnell ausgekampfpreist. 😉
      MfG J

  • Liebes Brautpaar!

    Fiat und Peugeot – um Euch der Einfachheit halber mit Vornamen anzureden – Ihr habt einander gefunden. Nicht ganz zufällig, sondern auch, weil sonst kaum mehr je­mand übrig war. Ein bissch […]

  • Natürlich wäre die lo­­gische Mitte zwischen CX-3 und CX-5 ein CX-4 gewesen. Aller­dings wird auf den asiatischen Märkten bereits seit 2016 ein Mazda mit dieser Bezeichnung angeb […]

    • Automatik ohne Aufpreis?
      Jo, des wa schee…is oba a Schmäh… 😉
      MfG J

    • Der Biesel (Skyactive-X Motor) verbraucht im Test rd. 10% weniger als vergleichbare Autos, allerdings bei miserablen Fahrleistungen. Der CX-30 mit diesem 180 PS-Motor wurde mit 9,8 Sek. von 0-100 km/h gemessen, bei einem Leergewicht von 1479 kg. Ich kenn mich nicht daran erinnern jemals derart maue Beschleunigungswerte bei einem Auto mit einem vergleichbaren Leistungsgewicht gelesen zu haben Auch beim Durchzug war er deutlich langsamer als die Konkurrenz.

  • Weg ist sie, die Bügelfalte. Die vom Audi-Marketing jahrzehntelang stur als „Tor­na­­do­linie“ verteidigte Sicke
    entlang der Flanke ist beim modellgepflegten Audi A4 drei deu […]

  • Eine Blitzumfrage beim klimarettungsbegeisterten Nachwuchs während des großen Kinder-Kreuzzugs auf dem Heldenplatz: Wie hoch ist der CO2-Anteil in der Atmosphäre? Richtige An […]

    • Fortschrittliche Lehrer stehen zu ihrer Klasse, verteidigen ihr marginales Unwissen und brüllen in vorderster Reihe die Parolen mit. Mit Fakten und wissenschaftlichen Erkenntnissen werden unsere Schüler leider eh im Unterricht ab und zu mal belästigt. Bei einer Demo aber haben die nichts verloren. Da geht es um Emotion und Stimmung. Populismus ist das nicht – den haben nur die verdammten Rechten – dies ist Ausdruck ehrlicher Empörung in leicht verständlicher Form. Und jetzt Ironie off, denn das Ganze ist viel zu traurig, um es noch mit Sarkasmus zusätzlich zu verstärken.

    • Sehr zutreffend! Leider folgt auch die Politik diesen Schreihälsen, und immer mehr Gemeinden rufen den Klimanotstand aus. Dabei müsste man aufgrund der Fakten besser einen Bildungsnotstand ausrufen. Das Absurdeste für mich zu diesem Thema war die Forderung, Greta Thunberg den Friedensnobelpreis zu verleihen, die mit ihren Worten radikalen Umweltschützern den Weg ebnet und die Gesellschaft spaltet, indem sie die junge Generation gegen die ältere aufhetzt. Greta Thunberg ist genau das Gegenteil einer Friedensbringerin.

  • Wenn Ford etwas immer schon gut konnte, dann ist das der Fahrwerks-Trimm. Auch bei der Neuauflage des ST sind die 280 PS nur ein Teil des Pakets – mindestens ebenso wichtig ist d […]

  • „Ich bin auf Distanz zu Winterkorn“. Der Satz schlug 2015 ein wie eine Bombe. Der Allmächtige hatte gesprochen, alle übten sich im Deuten und Rätseln. Heute können wir sicher sein: Ferdinand Piëch hatte den Abga […]

    • Wo viel Licht, da auch viel Schatten. Aber wie bei allen höchst erfolgreichen Menschen, sollte das Licht bei Weitem überwiegen. Und das trifft auf Herrn Piech sicher zu. Alleine schon das Kunststück, mit der selben Technikbasis vier erfolgreiche Marken (VW, Audi, Skoda, Seat) zu versorgen und diese trotzdem unterschiedliche Kundenkreise ohne nennenswerten Kannibalismus untereinander ansprechen, ist eine Meisterleistung sondergleichen.
      Nur ein Bruchteil dieser Auto-DNA des Herrn Piech hätte man dem seligen Herrn Marchionne gewunschen, denn dann stünden Fiat, Lancia und Alfa anders da, als es jetzt der Fall ist.

    • Ein Unsympathler sondergleichen.
      Ob das eine Voraussetzung für Erfolg sondergleichen ist?

  • Wo sich andere mit eige­nen Elektro-Baukästen bemühen müssen um sie auf x Konzern-Marken zu verteilen, kann sich der noble Single Mercedes entspannt im eigenen Serien-Regal bedi […]

    • Solche Trümmer sind mE der falsche Weg. Die Stärke der Elektromobilität liegt im Kurzstreckenverkehr in der Stadt und im urbanen Bereich. Eine Elektroauto mit der derzeitigen Batterietechnologie soll und kann auch keine Alternative im Langstreckenbereich zu Autos mit Verbrennungsmotoren sein. Gerade an diesem Fahrzeug sieht man, dass ein bisschen mehr an Reichweite mit einer sehr großen und schweren Traktionsbatterie erkauft werden muss die den Verbrauch in die Höhe treibt. Da stimmt einfach das Verhältnis zwischen Aufwand und Reichweitengewinn nicht. Viel wichtiger für die Elektromobilität sind etwa der kommende Pöschoo 208e, der e-Mini und der grandiose Honda-e. Mehr Reichweite als diese Fahrzeuge muss ein Elektroauto in Wahrheit nicht haben.

    • Gleichzeitig liest man in Kommentaren von Fachleuten, dass die von der niederösterreichischen Landeshauptfrau gefeierte Stilllegung des Kraftwerks Dürrnrohr derzeit noch keine Probleme macht, weil wir einen schneereichen Winter hatten, dessen Schmelzwasser unsere Flusskraftwerke ausreichend füttert. Wie schön!
      Was, wenn es halt mal ein schneearmer Winter ist, etwas weniger Wind bläst oder die Sonne durch die Wolken nicht so intensiv scheint? Schaffen es dann die noch verbliebenen Gaskraftwerke alleine, die Stromlöcher zu stopfen? Schon jetzt ist die Stromversorgung unseres Landes ein Balanceakt am Rande des Blackouts.
      Bis zu unseren wahlkämpfenden Politikern ist das offenbar noch nicht durchgedrungen, ansonst es verbrecherisch fahrlässig wäre, angesichts dieser Tatsachen die weitere Verbreitung von Batterieautos zu fordern und fördern.

  • Man könnte meinen, es gäbe gar keine anderen Probleme mehr: Arbeitslosigkeit, Armut und Kriminalität sind offenbar besiegt, das einzig medial verbliebene Thema ist das Kli­ma. Eine CO2-Abgabe wird es richten, sag […]

    • Wie gewohnt pointiert, Stefan. Top.
      Ein Argument zur aktuell am häufigsten genannten „CO2-Steuer“ noch: die gibt es ja für Autofahrer ja schon längst – die MÖSt. Wer mehr fährt, zahl merh. So weit so fair. Jetzt fordern Grüne und Co die Anpassung der MÖSt für Diesel (derzeit ja geringer als jene für Benzin) – was den aktuellen Trend weg vom Diesel hin zum Benziner weiter verstärkt. Nur, dass Benziner mehr CO2 ausstoßen als Diesel (und vor allem deswegen Österreichs CO2-Flottenausstoß in den letzten Jahren wieder gestiegen ist und weiter steigen wird), erwähnt wieder niemand.
      lg
      Rolex

  • Die vier bisherigen Gene­ra­tionen des Supra seit 1978 fallen historisch be­­trachtet unter den Be­­griff Minderheiten-Programm. Wobei hier der Zusatz „leider“ angebrach […]

  • Sauber, aber teuer: Die Gruppe der Menschen, die sich für die Anschaffung eines Elektroautos interessieren würden, ist wohl größer als die, die sich eines leisten kann oder will. Mit den Jahren entwickelt sich jed […]

  • Dass Jugendliche anno 2019 überhaupt noch für oder gegen etwas auf die Straße gehen, ist ja schon erfreulich. Erwachsene kön­nen den jeweiligen Ikonen einer Jugendbe­wegung halt oft nicht viel abgewinnen – viellei […]

    • Weuzi antwortete vor 1 Jahr

      Mit Schulschluss wird vermutlich der selbstlose Freitagseinsatz unserer idealistischen Schülerdemos einen leichten Teilnehmerschwund erfahren. Wahrscheinlich werden dann in Lignano (wie schon zu Pfingsten) oder im Krapfenwaldbad & Co Klimarettungsaktionen für die Zeit ab September diskutiert…

      • Hans antwortete vor 1 Jahr

        Naja, ohne Schulstagln warat das Ganze ja auch uncool….
        MfG J

    • Der Kritik am Verhalten einiger, nicht aller TeilnehmerInnen schliesse ich mich an, ich sag ja manchen jugendlichen Freunden selbst nix anderes.
      Sie konterkarieren damit ihre eigene Sache und geben den Gegnern des Klimaschutzes eine willkommene Angriffsfläche.

      Immerhin ist es erfreulich, daß sich Jugendliche überhaupt für altruistische Ziele engagieren – sie könnten sich ja auch dem rücksichtslosen Egoismus hingeben, den ihnen eine perfekt geölte Lobbyisten-Maschinerie schmackhaft zu machen versucht.

  • Es war ein wenig wie bei der Hofstädter-Werbung: Da hat sich wieder einer was erlaubt! Nämlich etwas gegen Elektroautos zu sagen. Das Münchener Institut IFO kam in einer Studie zum Ergebnis, das die E- […]

    • Höchst erfreulich, erneut einen sachlichen Kommentar in AA zu lesen, bei all der einseitig politisch gelenkten Volksverblödung in den anderen Medien.
      So sieht „Demokratie “ heute aus: Polemik, Platitüden und Angstmache solange in die gewünschte Richtung wiederholen, bis sie zum „Stand der Technik“ und allgemein anerkannt bezeichnet werden. Und zahlreiche „Experten“ – egal ob selbsternannte oder wirkliche – blasen schlussendlich in dasselbe falsche Horn, weil sie ja auch weiterhin beschäftigt sein und ihr Salär beziehen wollen. Endergebnis: die überwiegende Mehrheit der (staatsabhängigen) Experten können nicht irren – also wann geht das denn nun in die Wählerköpfe rein?
      Künftige Generationen werden sich über unsere medienferngesteuerte Massenverblödung genauso wundern, wie wir heute über die Hexenverbrennungen oder die Meinung, die Erde sei der Mittelpunkt des Universums, mitleidig den Kopf schütteln.

  • Fotocredit: flickr.com/Zappys Technology Solutions
    Wenn wir über Klimaziele sprechen, dann bedeutet das derzeit vorrangig: CO2 = Kohlendioxid. Ein Gas, das unter anderem bei fossiler Verbrennung entsteht. Aber […]

  • Die tollsten Zuwächse feiert die E-Mobilität dort, wo sie eventuell auch am besten aufgehoben ist: E-Bikes, E-Tretroller (Kickscooter) und immer häufiger auch elektrische Klein-Scooter mit 25 km/h Tempolimit – […]

  • Äußerlich ist der Lexus ES kein Leisetreter: Vom mächtigen Kühlergrill bis zum sportlichen Heck reibt er beim Design ordentlich auf – gut fünf Meter Limousine, dynamisch verpac […]

    • Es musste ja so kommen! 😉
      Aber ich nehme mir die Freiheit heraus, es nochmals hier zu kommentieren:
      Der Lexus ES ist ja quasi ein „erzieherisches Instrument“, wenn er dabei hilft „heftige Gassstöße“ zu vermeiden.
      Sollte es dennoch passieren und sie haben ihren rechten Fuß nicht unter Kontrolle > Der Arzt ihres Vertrauens wird ihnen helfen!

  • Seit der Rest der Modell­palette nach dem aufregenden Kodo-Design ausgerichtet wurde, wirkte der eher schlichtere 3 zuletzt ein bisschen wie das Kuckucks-Ei im Mazda-Nest. […]

  • Im Jahr 2010 erfand sich Range Rover mit dem Evoque praktisch neu und begründete nebenher auch gleich das Segment der kompakten Premium-SUV. Wo die Briten genau genommen bis […]

  • Die gute Nachricht zuerst: Es gibt ein Auto-Leben abseits von Ladevolu­men-Bedarf, Isofix-Begeisterung und Verbrauchs-Knauserei. Willkommen bei einer der erfreul­ichen A […]

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