Skoda Karoq Scout vorgestellt

31. Juli 2018
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Aktuelles

Nach dem Octavia Scout und dem Kodiaq Scout bekommt nun auch der Yeti-Nachfolger, der Skoda Karoq, eine Scout-Version. Der Karoq Scout ist mit seinem Schlechtwege-Paket, serienmäßigem Allradantrieb und robusten Design-Akzenten nicht nur für den Großstadtdschungel, sondern auch so manch echtes Unterholz gedacht.

Außen ist der Karoq Scout recht einfach an den chrom- und silberfarbenen Karosserieapplikationen, Radhausverkleidungen sowie den anthrazitfarbenen polierten 18-Zoll-Alus zu erkennen. Optional können letztere auch gegen 19 Zöller ersetzt werden, was dem Grundgedanken des „Offroad-Trims“ aber freilich nicht unbedingt zu Gute käme. Dazu gibts getönte Scheiben, eigene Bezüge für die Sitze mit eingesticktem SCOUT Schriftzug und schwarz-braune Kontrastnähte. Ein Multifunktions-Lederlenkrad, die Pedale mit Edelstahl-Applikationen sowie das LED-Paket mit LED-Innenraumbeleuchtung runden die Serienausstattung ab.

Unter der Haube warten neben einem 1,5-TSI-Benzinmotor mit 110 kW (150 PS) in Kombination mit 7-Gang-DSG auch zwei Selbstzünder: Der 2,0 TDI mit 110 kW (150 PS) verfügt serienmäßig über ein manuelles 6 Gang-Getriebe; ein 7-Gang-DSG ist optional verfügbar. Im stärksten ŠKODA KAROQ SCOUT leistet der 2,0 TDI 140 kW (190 PS) und ist standardmäßig mit einem 7-Gang-DSG gekoppelt. Und wie schon erwähnt: Allradantrieb ist bei jedem Motor obligat.

Seine Premiere feiert der Skoda Karoq Scout diesen Herbst auf dem Automobilsalon in Paris. Zur Markteinführung ist noch nichts bekannt.

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