Porsche

Porsche 911 Carrera Cabrio

02. Jan 2001Keine KommentareTests

Nur 23 Sekunden dauert der Dach-Strip: Vom Ausklinken am Windschutzscheiben-Rahmen bis zum Fenster-Versenken funktioniert alles vollautomatisch auf Knopfdruck. Weitere 911 Cabrio-Vorzüge: fast perfekte Karosserie-Steifigkeit, wenig Windverwirbelungen. Das Verdeck schließt wetterfest, mit dem serienmäßigen Hardtop ist der Porsche hundertprozent wintertauglich. Relativ laufruhiger Boxer-Motor, seine 300 PS bringen ordentliche Power. Kurzwegig-exaktes Sechsgang-Getriebe, schwergängige Kupplung, exakte, zielgenaue Lenkung, fein dosierbare, besonders kräftige ABS-Eisen. Gute Traktion, neutrale Kurven-Manieren. Bequeme Sitze vorne, die Fond-Sessel taugen nur als Ablage, winziger Kofferraum. Top-Verarbeitung und Top-Qualität, gar nicht knausrige Ausstattung. Ordentliches Sicherheits-Paket inklusive automatisch ausfahrendem Überroll-Bügel, erfreulich günstiger Verbrauch, keine Umwelt-Patzer. Technik B6, 4-Ventil-Technik, 3387 ccm, 221 kW […]

Porsche Boxster Tiptronic S

02. Jan 2001Keine KommentareTests

Der Boxer-Motor hängt ausgezeichnet am Gas und liefert souveräne Fahrleistungen – mehr Drehmoment untenrum könnte aber nicht schaden. Für Rennwagen-Feeling sorgen die Wipptasten der Porsche-Tiptronic, die selbst bei Kick-Down weiche Schaltvorgänge produziert. Bissige, spurstabile Bremsen ohne Fading, einen Hauch zu indirekt die präzise und leichtgängige Lenkung. Zweisitzer mit gutem Raumgefühl und zwei 130-Liter-Koffer-Abteilen in Bug bzw. Heck. Minus: kein Handschuhfach. Oben-ohne-Plus: Extrem flottes E-Verdeck (der Strip dauert nur zwölf Sekunden), wenig Windgeräusche, hohe Karosserie-Steifigkeit. Ambitioniert verarbeitet, futuristisch-aufregend eingerichtet, aber nicht üppig ausgestattet: E-Spiegel, Klima oder Zentralsperren-FB kosten extra. Sicherheits-Check: in Ordnung. Grün-Manko: keine Wasserbasis-Lacke, dafür braver Verbrauch. Technik 6-Zylinder-Boxer, 4-Ventil-Technik, […]

Porsche 911 Carrera Tiptronic

02. Jan 2001Keine KommentareTests

Weichere Federung, gutmütigere Haftgrenze, auch die Bedienung wurde softer: Kuppeln, Lenken, Bremsen – präzise wie eh und je, aber weniger knackig. Schlecht ablesbar, aber hübsch ineinander verschlungen: die Rundinstrumente aus dem Boxster. Bedien-Plus: Die Pedale sind dort, wo die Füße hinwollen, die Außenspiegel dort, wo das Auge sie sucht, im Knöpfchen-Chaos wurde aufgeräumt. Gut konturierte Sitze, mehr Platz vorne. Vergrößerter, aber immer noch sehr knapper Fond mit Klapp-Lehnen. Der jetzt wassergekühlte Vierventil-Sechszylinder-Boxen klingt etwas steril, die Power aber paßt: üppige Fahrleistungen plus Drehfreudigkeit plus Elastizität, optimal portioniert von der Fünfstufen-Automatik. Teure Anschaffung, gute Ausstattung mit viel Raum für Extras, unspektakuläre […]