VAS 2016 – Ford: Focus RS, Edge, Mustang und viele mehr

13. Januar 2016
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Aktuelles

„Alles Allrad“ heißt es heuer bei Ford: vierradgetriebe Fahrzeuge werden immer beliebter und so bietet auch Ford eine Menge davon an. Auch wenn die Motivation dahinter teilweise sehr unterschiedliche sind. Beim ausgestellten Pickup Ranger, oder auch dem brandneuen Edge geht es vor allem um Sicherheitszuwachs in Hinblick auf den Grip, den man mit Allradantrieb aufbauen kann – vor allem dann, wenn es mal abseits der Straßen voran gehen soll. Im bloßen Stand, wie man die Autos auf einer Messe wie der VAS nun mal erlebt, können wir dazu aber freilich wenig sagen. Sehr wohl aber zum Look des neuen Edge, der Ford ins Premium-SUV-Segment führen soll. Bullig und wertig wirkt er jedenfalls – innen wie außen. Ob er allerdings wirklich mit den bisherigen SUVs mithalten kann, muss erst der kommende Test zeigen. Wie dem auch sei: Gekauft werden kann er dennoch jetzt schon. Ab 45.400 Euro.

Ganz andere Gründe für Allrad hat man jedenfalls beim Focus RS, der ebenfalls auf der Vienna Autoshow zu bewundern ist. Der Super-Hot-Hatch wandert ab 46.590 Euro über den Ladentisch und bietet dafür 350 PS aus einem 2,3 Liter, Vierzylinder Turbomotor und einen Allradantrieb, der reichlich anders abgestimmt ist als Edge und Co.. Immerhin findet sich nur in ihm ein „Drift-Button“. 😉 Jedenfalls ist er ein echter Hingucker. Daran ist zum einen die Perleffekt-Lackierung, vor allem aber das feste Spoilerwerk schuld, dass gemeinsam mit den breiten Backen für einen sehr bulligen Auftritt sorgt.

Abgerundet wird der Ford-Auftritt, neben den „normalen“ Autos, dann noch durch zwei Mustang … und passend gekleideten Hostessen mit Coqboy-Hüten. Yeehaw!

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3 Kommentare

  1. Ford hat es geschafft, den Mustang erst dann offiziell über sein Händlernetz anzubieten bis NOVA und motorbezogene Versicherungssteuer so hoch geworden sind, dass man sich das Auto kaum mehr leisten kann.

    • Ja, du hast recht, jetzt ist der Mustang uninteressant geworden, aber jetzt ist es mir auch egal, seit der Designveränderung mit der 2015-Version gefällt mit der Mustang nicht mehr wirklich. Bin jetzt ein Fan vom Dodge Challenger, der verkörpert für mich noch das Design der 60er Jahre Muscle-Cars. Ist aber sowieso auch nicht leistbar… in keiner Hinsicht, leider.

    • Muss mich anschließen. Zwar ist der Coupe-Markt ohnehin tot und das Potential des Mustangs (Kultstatus hin oder her) daher sowieso gering – aber die Steuerzuschläge verleiden es den wenigen die ernsthaft überlegen wohl alle. Denn die, denen das Geld egal ist, kaufen lieber Stuttgarter Ware.
      Mir gefällt der Mustang schon. Und der Chanlleger noch mehr.

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