BMW: M3 jetzt noch sportlicher

8. November 2017
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Aktuelles

Nach dem M4 bekommt auch der M3 das CS-Kürzel verpasst. Das verspricht eine ordentliche Gewichtsersparnis durch ein besonders leichtes Dach, das wie die Motorhaube aus CFK besteht. Speziell für den M3 CS gibt es den Frontsplitter aus Sichtcarbon. Bis auf die Carbon-Abrisskante am Heck wird das Bodywork aber vom „normalen“ M3 Competition übernommen. Insgesamt hat die neue Krönung der M3-Palette etwas mehr als zehn Kilogramm weniger als seine Brüder. Auch technisch wird das berühmte Euzerl draufgelegt: auf 460 PS erstarkt, beschleunigt der 3 Liter-Sechszylinder den Bajuwaren in unter vier Sekunden auf Landstraßentempo. Nicht schlecht für eine Basis, die in erster Linie als gehobenes Vertreterauto oder Familienkutsche auf unseren Straßen zu sehen ist.

Nur Details ändern sich auch im Innenraum. Armaturenbrett und Mitteltunnel sind mit fingerschmeichelndem Alcantara ausgelegt, außerdem ist oberhalb vom Handschuhfach ein CS-Logo angebracht. Das Lenkrad kann ebenfalls in Alcantara geordert werden – das erhöht die Griffigkeit, was bei dem Kurvenkünstler sicherlich kein Nachteil ist. In den serienmäßigen Ledersesseln kann man sich über ein, für so ein Sport-Sondermodell, doch recht komplettes Komfort-Angebot freuen. Trotz Fokus auf GewichtSeinsparung darf der M3 CS seine Klimaautomatik behalten. Auch das Navigationssystem und die Soundanlage sind keinem Diät-Wahn zum Opfer gefallen.

Zu haben ist der auf 1200 Stück limitierte M3 CS ab Februar 2018. Über Preise schweigt BMW noch, Interessenten können sich aber den M4 CS als Anhaltspunkt nehmen – der kostet 137.500 Euro.

Bilder: BMW

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