Modell-Update: Ferrari Portofino M

16. September 2020
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Aktuelles

Ferrari hat bei seinem Einstiegs-Cabrio, dem Portofino, etwas nachgeschärft, die größten technischen Änderungen lauten wie folgt: Plus 20 PS aus dem bekannten BiTurbo-V8 (nun also 620 Cavallini), ein Gang mehr (jetzt demnach mit Achtgang-Doppelkupplung) sowie die Verfügbarkeit des schärfsten Fahrmodus mit dem Namen „Race“, der bis dato nur für die sportlicheren Modellen a lá F8 Tribut0, 812 Superfast und Co. bestimmt war. Unterm Strich also nur kleine Änderungen, was auch für das Design gilt. Dennoch: Die etwas bissigere Außenhaut tut dem 2+2-Sitzer mit elektrischem Hardtop gut, großen Grund zur Umgestaltung gab es laut Hersteller ohnehin nicht. „Form follows function“ sei das Motto, ein künstliches Umstyling sei nicht im Sinne echter „Ferraristi“. Das M im Namen steht übrigens für „modificato“, was selbstverständlich „modifiziert“ heißt!

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