VAS 2016 – Range Rover: Evoque Cabrio und mehr

13. Januar 2016
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Aktuelles

Irgendwie ist es irritierend, wenn man vor dem Evoque Cabrio steht. Klar … SUVs mit Faltdach sind jetzt nichts bahnbrechend Neues, aber dennoch sind sie noch verflucht ungewohnt anzuschaun. Aber man muss gestehen: Rein optisch funktioniert das Evoque Cabrio. Die ohnehin schon sehr hohe Schulterlinie des Coupés, das ja als Basis herhielt, wirkt ohne Dach sogar noch besser als mit. Nur der Heckspoiler stört ein wenig, war aber notwendig. Dafür kann man sich schon beim bloßen Ansehen des Wagens gut vorstellen, dass hier zu viert durch die Gegend zu düsen eine wirklich spaßige Sache sein muss.

Apropos „düsen“: Die drei verfügbaren Motoren (2.0L Diesel mit 150 oder 180, sowie ein Benziner mit 240 PS) sollten für ausreichend Vortrieb sorgen, um in dem stets Allrad-getriebenen, mindestens 1936kg schweren und 4,37 Meter langen SUV Spaß zu haben. Und das auch abseits der Straßen. Die Bodenfreiheit steht der geschlossenen Variante mit 215 mm vorn und 255 mm hinten immerhin in nichts nach.

Preislich beginnt der extrovertierte Spaß bei 56.100 Euro.

Außerdem auf den Fotos zu sehen: Ein richtig böser Defender-Umbau … sozusagen eines der letzten „Hurra“ des alten Defender, bevor dieses Jahr der neue vorgestellt wird.

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