34. Großer österreichischer Automobilpreis 2017 des ARBÖ; Copyright: Bildagentur Zolles KG/Christian Hofer
  
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Der große österreichische Automobilpreis 2017

13. November 2017
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Aktuelles

Die traditionelle Autowahl des ARBÖ-Klubjournals Freie Fahrt ging letzte Woche über die Bühne und zeigt die besten der 40 neu erhältlichen Autos in den Kategorien Start (bis  20.000 Euro Einstiegspreis), Medium (20.001 – 50.000 Euro) und Premium (ab 50.001 Euro). Die Jury bestand aus einem Team von Motorexperten, Prominenten und Klubmitgliedern – Alles Auto war durch Chefredakteur Enrico Falchetto vertreten.

„Der 34. Große Österreichische Automobil-Preis hat einmal mehr gezeigt, welche Bedeutung das Automobil hat. Auch wenn die Mobilitätslösungen immer vielfältiger werden, so zeigt der heutige Abend, dass die Individualmobilität auch in Zukunft einen wichtigen Stellenwert im Mobilitätsverhalten der Österreicher haben wird“, so ARBÖ-Generalsekretär Mag. Gerald Kumnig.

Die Kategorie „Start“ kann Seat für sich entscheiden. Nachdem sich im letzten Jahr der SUV Ateca das Krönchen aufsetzen durfte, ist jetzt der Kleinwagen Ibiza dran. Der Technikbruder VW Polo sichert sich den zweiten Platz. Das Treppchen komplettiert ein weiterer Spanier: Kompakt SUV Arona ergattert den dritten Platz.

34. GÖAP

In der „Medium“ Kategorie kämpften 20 Fahrzeuge, darunter 12 Crossover-SUV um den Sieg, was den derzeitigen Karosserie-Trend verdeutlicht. Der erste Platz geht an den Audi Q5 und auch Platz Zwo geht an einen SUV aus dem VW-Konzern: Skoda Kodiaq. Den letzten Stockerlplatz ergattert der VW Arteon und rettet die Ehre der „niedrigen“ Karosserieformen.

Kategorie_Medium

In der Premium-Klasse geht es deutlich bunter zu, zumindest wenn man die Karosserieformen berücksichtigt. Der BMW 5er holt sich hier den Sieg und verweist das Luxus-Coupe Lexus LC auf den zweiten Platz. Platz Drei erklimmt der Range Rover Velar.

Kategorie_Premium

Doch nicht nur Autos werden geehrt, sondern auch innovative Unternehmen. Den Umweltpreis holt sich Kreisel Electric: die drei Brüder aus dem Mühlviertel sind innerhalb weniger Jahre zu einem der Big Player im Bereich der E-Mobility. Kreisel stellt Batteriezellen her, die kleine Rundzellen, die durch Laser verbunden sind, verwenden. Dadurch haben die Kreisel-Batterien ein geringes Gewicht und eine hohe Kapazität.

34. GÖAP

Bilder: ARBÖ/Bildagentur Zolles KG/Christian Hofer

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