Facelift für den Mazda CX-3

29. März 2018
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Aktuelles

Mazda reiht sich in die Reihe der auf der New York International Auto Show neue Modelle zeigenden Hersteller ein und brachte das Mazda CX-3 Facelift mit. Dieses ist ab Herbst 2018 in Österreich zu haben und kommt mit dezent neu gestyltem Frontgrill, frischen Scheinwerfern und 18-Zoll-Felgen daher. Mehr getan hat sich im Innenraum.

Durch eine elektronische Parkbremse gibt es in der Mittelkonsole künftig noch mehr Ablageflächen. Auch eine Mittelarmlehne fand so in der ersten Sitzreihe noch einen Platz, wo Käufer der Top-Ausstattung zudem jetzt auf elektrisch verstellbaren Ledersitzen mit Memoryfunktion Platz nehmen dürfen. Hinten gibt es eine eben solche ebenfalls, allerdings noch mit Getränkehaltern.

 

Was ebenfalls bei keinem Facelift fehlen darf ist selbstverständlich ein gewisser Technik-Zuwachs: Die vorhin angesprochenen „neuen Scheinwerfer“ des Mazda CX-3 sind nun adaptive LED-Matrixscheinwerfer mit elf regulierbaren LED-Leuchtblöcken, die sich unabhängig voneinander ein- und ausschalten lassen und so neben besserer Sicht für den Fahrer durch die automatische Leuchtweitenregulierung auch mehr Sicherheit für den Gegenverkehr bieten. Zudem kommt ein adaptiver Tempomat hinzu, den nun (sofern das Automatik-Getriebe verbaut ist) auch im Start-Stopp-Verkehr noch weiterwerkelt. Ebenfalls hilfreich: Die neue Parkhilfe vorn.

Die Antriebspalette des Mazda CX-3 2018 besteht aus zwei Benzinmodellen mit 120 oder 150 PS und einem neuen 1,8 Liter Diesel mit 115 PS (und somit mehr Power als sein Vorgänger). Standardmäßig werden bei allen Motoren nur die Vorderräder angetrieben, Allrad gibt es gegen Aufpreis nur für den stärkeren Benziner und den Diesel. Mazda betont: Alle Motoren entsprechen bereits jetzt den Euro6d Abgasnormen.

 

Preise stehen noch keine fest. Zu haben ist er bei uns wie gesagt erst ab Herbst 2018.

Profilbild von Johannes Posch

Filme, Videospiele, Technik, Autos, Speis und Trank ... meine Interessen lesen sich wie das 1x1 der Männer-Klischees. Aber so bin ich nun mal. ;) Und das zeigt sich auch in meinem bisherigen Werdegang: Hotelfachschule, dann Videospieljournalist (übrigens bis heute: www.gamers.at), anschließend einige Jährchen bei einer Unternehmensberatung und Digital-Marketing Agentur und nun also hier, bei Alles Auto. Hier darf ich seit Mai 2015 die Geschicke von allem das "online & digital" ist lenken und gestalten ... und "nebenbei" natürlich der Redaktion mit Tests, Fahrberichten und mehr meinen Stempel aufdrücken. Und dabei bin ich natürlich auch immer für Anregungen offen. Fragen und vor allem Anregungen sind also jederzeit willkommen. :)

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