Mercedes A-Klasse: Das luxuriöse Interieur enthüllt

23. November 2017
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Aktuelles

Nächstes Jahr kommt die neue A-Klasse – also der Nachfolger des Modells, das für Mercedes eine dringend nötige Verjüngung der Käufer herbeigeführt hat (das Durchschnittsalter der Käufer liegt 13 Jahre unter dem der Vorgängerbaureihe) und gleichzeitig den Aufbruch in eine neue und äußerst erfolgreiche Design-Ära bedeutet hat. Da soll das neue Modell nun natürlich anknüpfen. Der vermeintliche Weg dorthin: Aufwärts. Marktaufwärts nämlich. Die neue A-Klasse soll auf Wunsch in Sachen modernem Luxus in der Klasse neue Maßstäbe setzen. Wie, das zeigen die ersten Bilder und Infos zum A-Interieur.

Beim Blick auf die Fotos fällt natürlich zu aller erst das bis jetzt aus E- und S-Klasse bekannte Doppel-Display-Konzept auf. Mercedes nennt das “Widescreen-Cockpit”. Der Clou: Dieses ist bei der nächste A-Klasse Serie, wenn auch nicht immer mit den hier zu sehenden 10,25 Zoll-Displays. Die Standard-Ausführung setzt auf kleinere 7″-Bildschirme. auch die Kombination aus einem 7″ und einem 10,25-Zoll Screen ist möglich. Ebenfalls auch höheren Klassen übernommen: Das Lenkrad. Dieses stammt, zumindest in Hinblick auf die Bedienelemente gar aus der aktuellen S-Klasse. Überhaupt wartet – dann aber auf Aufpreis – sehr viel “S-Klassen-Feeling” auf die Käufer: Sitzklimatisierung, Massagefunktion und Multikontursitzen sei Dank. Zudem warten in der Extraliste dann exklusive, offenporige Hölzer oder die zu sehende Ambientebeleuchtung mit bis zu 64 Farben, die auch die auffällig spacig designten Lüftungsdüsen noch zusätzlich in Szene setzt.

 

Auch rein praktisch hat der A-Innenraum dazu gewonnen. Mercedes verspricht ein besseres Raumgefühl, bessere Rundumsicht und mehr Platz. Konkret: mehr Schulterraum (vorn +9 mm, hinten +22 mm), Ellenbogenbreite (vorn +35 mm, hinten +36 mm), Kopffreiheit (vorn +7 mm, hinten +8 mm), Ladevolumen (370 Liter, also +29 L) sowie einfachere Beladung (Ladeöffnung +20 cm, Kofferraumbodenlänge +11,5 cm, verstellbare Fond-Rückenlehnen) und einen leichteren Einstieg hinten. Zudem sind die Fondsitze serienmäßig 60:40 geteilt und entsprechend umlegbar. Gegen Aufpreis wird auch eine 40:20:40-Aufteilung angeboten.