Mark Webber bei „The Grand Tour“?

22. November 2017
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Aktuelles

Als Jeremy Clarkson, Richard Hammond und James May von der BBC zu Amazon und von Top Gear zu The Grand Tour gewechselt haben, hatten sie eine innovative Idee. Zur besseren Einordnung der Autos sollte ein immergleicher Fahrer eine Runde auf dem immergleichen Rundkurs fahren. Das ist natürlich nicht zu vergleichen mit der Runde, die „the Stig“ immer mit den Vehikeln um den Top Gear-Racetrack fuhr. Ironie off.

Statt dem stummen Stig war bei The Grand Tour der ehemalige NASCAR-Pilot Mike Skinner, the American genannt, beschäftigt. Ein 60 Jahre alter, etwas beleibterer Herr, der gern schimpft, egal ob es sich um den kommunistischen Schaltknauf im BMW M2 handelt oder um James Mays Frisur, klingt in der Theorie schon irgendwie lustig – war es aber nicht. Bei den Fans stieß the American auf wenig Gegenliebe, darum wird er jetzt ersetzt.

Wie gehabt schauen sich die drei Moderatoren auf einem anderen Kontinent nach einem Testfahrer um – als wenn sie nicht von den britischen Rennfahrern überzeugt wären. In Australien wird man schließlich fündig. Clarkson präsentiert stolz „Australias second best“: Ex-Formel 1-Pilot Mark Webber. Ob es etwas mit dem Job wird? Schlecht sieht es für Webber nicht aus, der zweite Kandidat hat sein Auto nämlich im Produktions-Büro versenkt. Seht selbst.

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