Quasi enthüllt: Opel Insignia OPC

17. Juli 2017
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Aktuelles

Den Opel Insignia gibt es ja in verschiedenen Ländern unter jeweils eigenem Namen zu kaufen. In Großbritannien heißt er zwar auch Insignia, wird aber unter der Marke Vauxhall verkauft. In Amerika findet man ihn unter der Bezeichnung Buick Regal und in Australien sagt man Holden Commodore zum Rüsselsheimer Mittelklassler. Jetzt hat Buick, also die amerikanische Version, erste Bilder des neuen Regal GS gezeigt – wobei GS die Sportvariante im Buick-Portfolio markiert. Für uns wird die ganze Sache aber erst interessant, wenn man bedenkt, dass der alte Regal GS dem Insignia OPC wie ein Ei dem anderen glich. Man kann also annehmen, dass wir hier das Design des kommenden Insignia OPC sehen.

Geblieben sind ihm, neben den „Säbelzähnen“, also die vertikalen Lufteinlässe an der Frontschürze, die Brembo Bremsen. Die waren schon beim Vorgänger eine Wucht. Sonst zeigt sich das Sportmodell am geänderten Kühlergrill, der jetzt im klassischen Maschendesign gestaltet ist, und natürlich an den größeren Felgen. Die Rückseite wurde noch nicht veröffentlicht – mann rechnet aber mit einem kleinem Abrisskanten-Spoiler und einer markanten Auspuffanlage.

Was auch noch unklar ist: die Motorisierung. Denn so viele verschiedene Namen das Auto hat, so verschieden sind dessen Top-Modelle auch bei den Motoren. Für Amerika gilt ein 310 PS Saug-V6, der auch im 2018er Holden Commodore steckt, als gesetzt. Dem Vauxhall unterstellen einige Insider einen aufgeladenen Vierzylinder. Ob der auch in den Opel kommt, kann man zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen.

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