Vorgestellt: Mini Cooper SE

6. August 2019
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Aktuelles

Schon recht mutig vom BMW-Konzern, erst jetzt einen vollelektrischen Mini auf den Markt zu werfen: Die aktuelle Kleinwagen-Plattform ist schon seit 2014 auf dem Markt, und Strom-Kompetenz hat München ja spätestens seit dem i3. Trotzdem wird Pieter Nota – Vorstandsmitglied bei BMW – nicht müde zu betonen, dass genau mit dem Mini Electric ein neues Zeitalter eingeläutet wird.

Der kleine Stromer kommt (wohl zunächst) ausschließlich als Dreitürer und in einer motorischen Ausbaustufe. 184 PS werden über die Vorderräder auf die Straße gebracht, Landstraßentempo ist in knapp über sieben Sekunden erreicht. Die Batterien sind tief im Fahrzeugboden verbaut und beschneiden so das Kofferraumvolumen im Vergleich zum konventionell angetriebenen Hatchback nicht. Reichweite: Laut Mini zwischen 235 und 270 Kilometer – für einen Stadtflitzer wohl allemal genug.

Im Innenraum fällt das für den Stromer spezifische Armaturenbrett auf, Zweizonen-Klima, Standheizung und Navi (inklusive optimierter E-Tankstellen-Suche) gibt’s aufpreisfrei. Auch das Exterieur hat eigenständige Akzente aufzuweisen, mit denen man den Öko-Mini leicht erkennen kann – angeblich soll das Kundinnen und Kunden elektrischer Fahrzeuge besonders wichtig sein.

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