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Aria FXE: Das ist kein Camaro

27. November 2017
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Aktuelles

Die Aria Group aus dem beschaulichen Kalifornien ist bei uns relativ unbekannt – zu Unrecht, denn das Unternehmen wirkte bei vielen Studien namhafter Hersteller mit. Kia GT4 Stinger, Mazda Furai und Ford GR-1 sind nur ein paar der Fahrzeuge, die auch dank der Aria Group zumindest auf den Autosalons für leuchtende Augen und wässrige Munde gesorgt haben. Nebenbei ist die Firma einer der wichtigsten Zulieferer von Singer Automobiles – dem wohl bekanntesten Veredler von klassischen Porschemodellen.

Jetzt ist es aber an der Zeit aus dem Schatten der berühmten Hersteller zu treten und ein Fahrzeug unter dem eigenen Firmenlogo zu präsentieren. Die Präsentation selbst findet aber erst im Zuge der L.A.-Autoshow Anfang Dezember statt. Derweil müssen wir uns mit einem Teaserbild begnügen. Gezeigt wird hier das Heck des Ami-Sportlers – mit Rückleuchten, die uns ein wenig an den Chevrolet Camaro erinnern. Auch sonst dürfte der Wagen Anleihen von einem populären Sportwagen aus den Staaten haben. Laut Insidern soll der FXE von der Corvette inspiriert sein, wie die Vorgänger-Studie mit dem klangvollen Namen Fast Eddy. Dieser wurde von einem 6,2 Liter-V8 mit Kompressor und 650 PS befeuert. Wie viel Pferde der FXE auf den Asphalt bringt, ist noch unbekannt. Genaueres erfahren wir am 30. November.

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