Volvo XC40: Ein Blick hinter die Produktionskulissen

22. November 2017
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Aktuelles

Kein anderes PKW-Segment boomt aktuell so stark wie das der Kompakt-SUV. Dementsprechend will auch Volvo es sich nicht nehmen lassen, in dieser Klasse ordentlich mitzumischen. Richten soll es der neue Volvo XC40 (mehr zum Auto, hier!). Das jüngste Mitglied der Volvo-Familie ist das erste Modell, das auf der neuen kompakten Modular-Architektur (CMA) basiert, die Konzernmutter Geely wiederum auch für Lynk & Co benutzt. Auch die kommende V40-Serie wird auf ihr basieren. Doch zurück zum XC40. Von diesem sollen ab März 2018 die ersten Fahrzeuge auf unsere Straßen kommen. Und sie scheinen schon vorab durchaus Anklang zu finden. 13.000 Bestellungen liegen bereits vor (was Händlerfahrzeuge natürlich inkludiert). Nun ist jedenfalls der erste, große Schritt getan. Im belgischen Werk in Gent ist der erste, für einen Kunden bestimmte XC40 vom Band gelaufen.

Die dazu nötigen Vorbereitungen liefen schon lange. Beträchtliche Investitionen verwandelten das Werk Gent in ein globales Exportzentrum für CMA-Modelle. Der Karosseriebau etwa wurde um 8.000 Quadratmeter erweitert. Es sind insgesamt 363 neue Roboter im Einsatz – darunter einer, der von den Mitarbeitern liebevoll „The Beast“ genannt wird. Dieser große Roboter, der einzigartig in den weltweiten Volvo Fertigungsstätten ist, hebt die unteren Karosserieteile auf ein Förderband in der Nähe der Werksdecke.

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