Polestar bestätigt Tesla Model 3-Rivalen – und mehr

8. Februar 2018
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Aktuelles

Während weltweit immer noch viele Elektromobilität-Fans auf das Tesla Model 3 warten, verriet der CEO von Polestar, Thomas Ingenlath, in einem Gespräch mit den Kollegen von Autoexpress.co.uk ein paar sehr interessante Details zu ihren Zukunftsplänen. Neben dem bereits bestätigten Polestar 1, der auch hier auf den Bildern zu sehen ist, in streng limitierten Stückzahlen gebaut werden soll und ein kleines Vermögen kosten wird, planen die Schweden noch zwei weitere Autos:

Der Polestar 2 soll dabei eine vollelektrische Mittelklasse-Limousine werden, die zu Preisen ab 40.000 Euro auf den Markt kommen wird. Damit wäre sie quasi gleichauf mit dem Model 3 positioniert. Auch spannend: Als drittes Auto wird der Polestar 3 folgen – ein „flacher und aerodynamischer“ SUV. Auch dieser wird vollelektrisch sein. Vorgestellt werden soll der Polestar 2 nächstes Jahr, bevor er dann Anfang 2020 auf den Markt kommt. Der Polestar 3 hingegen soll 2022 folgen.

Nach aktuellem Stand spricht Polestar von einem geplanten Produktionsvolumen von 50.000 Polestar 2 pro Jahr. Verkauft werden sollen diese dann über die 80 Händler, die Volvo/Polestar aktuell aufbauen. Zusätzlich aber wird man die Polestar-Modelle auch direkt online erwerben können, wobei auch ein Abo-Modell angeboten wird. Sprich: Man zahlt einen fix vereinbarten Betrag pro Monat, in dem sämtliche Kosten inklusive Service und Versicherung enthalten sind. Läuft der für zwei oder drei Jahre vereinbarte Vertrag dann aus, geht der Wagen einfach an Polestar zurück. Für diese Autos wird es dann eigene Abo-Modelle zu vergünstigten Preisen geben.

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