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Hyundai i30 N Option und N Line vorgestellt

2. Oktober 2018
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Allgemein

Der Hyundai i30 N – egal ob „normal“ oder in der Performance-Version – sind richtig ernst zu nehmende Sportgeräte. Daraus machen sie vor allem akustisch absolut keinen Hehl – uns ist ehrlich gesagt immer noch schleierhaft, wie sie DIESEN Klang durch die Typisierung bekommen haben. Aber wie dem auch sei: Optisch jedenfalls ist der i30 N auch durchaus „sportlich“, wirkt neben einem Honda Civic Type R aber fast schon brav. Noch …

Hyundai stellt gerade in Paris den i30 N Option ins Rampenlicht. Ein Showfahrzeug, das einen Ausblick auf die baldigen Individualisierungsmöglichkeiten geben soll, die die N-Division seinen Kunden anbieten möchte. Und die Koreaner machen dabei wirklich keine halben Sachen. In dem Konzeptauto finden sich insgesamt 25 Performance-Bauteile, darunter modifizierte Front- und Heck-Schürzen, Seitenschweller, Schalensitze, 20 Zoll-Felgen, ein Heckspoiler, eine neue Motorhaube mit riesigen Luftauslässen, eine vierflutige Abgasanlage, Karbon-Einlagen innen, ein neues Lenkrad und vieles mehr.

 

Ob und wann Hyundai-Kunden diese Teile werden kaufen können, ist leider noch nicht bekannt. Ähnlich verhält es sich übrigens mit dem zweiten i30 auf der Messe. Dem i30 N-Line. Er kommt definitiv nach Österreich (feiert seine Premiere auf der Vienna Autoshow) und wird mit den beiden „normalen“ Top-Motoren, also dem 103 kW/140 PS starken Benziner 1,4 T-GDI sowie dem 1,6 CRDi mit 100 kW/136 PS zu haben sein. Er soll auch für Menschen, die noch ein wenig Restvernunft in sich tragen einen Hauch „N“ in ihr leben bringen und wurde daher mit einem Optikpaket, einem Sportfahrwerk und einer größer dimensionierten Bremsanlage gesegnet.

Und in Sachen N-Line soll es nicht beim i30 allein bleiben. Hyundai verspricht auch für weitere Modelle entsprechende Pakete und Modelllinien. Ganz im Stile der „Großen aus Deutschland“ eben – sie S-Line, M Sport Line und Co.

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