Test Hyundai Kona 1.6 GDI 2WD Hybrid Prestige Line

6. Oktober 2023
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Tests

FAHRZEUGDATEN

Marke:Hyundai
Klasse:Geländewagen/SUV
Antrieb:Vorderrad
Treibstoff:Hybrid
Leistung:141 PS
Testverbrauch:5,9 l/100km
Modelljahr:2023
Grundpreis:41.490 Euro

Test Hyundai Kona: Fast 15 Zentimeter ist der Kona in der Länge gewach-sen, je rund zwei Zentimeter sind es bei Breite und Höhe. Davon profitieren vor allem Fond-Beinfreiheit und Kofferraum – der citytaugliche SUV könnte also vierköpfigen Familien als alleiniges Auto reichen.

Die Karosserie präsentiert sich aber nicht nur gewachsen, sondern auch rundgelutscht – dennoch bleiben ein paar Ecken, Kanten und Sicken. Dazu präsentiert sich das Armaturenbrett nun horizontaler & hochwertiger, aus dem „mechanischen“ Automatik-Wählhebel ist ein kleiner Drehstummel hinterm Lenkrad geworden.

Thema Antriebe

Wie gehabt bunt ist die Antriebs-Palette, neben den beiden Benzinern (120 und 198 PS, letzterer mit Allrad & Automatik) gibt es zwei Elektro-Varianten (156 PS bzw. 218 PS) und den von uns getesteten Hybrid. Bei diesem wurde die Technik praktisch unverändert vom Vorgänger übernommen – zum Glück auch der Praxis-Verbrauch.

40 Prozent der Kunden sollen sich für den Benzin/Elektro-Zwitter entscheiden (so viele wie für einen der beiden herkömmlichen Verbrenner), sie erhalten auf jeden Fall ein komfortables und kultiviertes Antriebspaket, das aber vor allem Überland wenig Sport-Ambitionen aufkommen lässt.

Dazu passt die komfortable Fahrwerks-Abstimmung samt tückenfreiem Eigenlenkverhalten. Auch die Vordersitze sind eher dem komfortablem Reisen denn der flotten Kurven-Hatz verpflichtet, gegen Aufpreis verfügen sie über eine Relax-Funktion für Pausen zwischendurch.  

Wer nicht wie wir zum Hybrid greift, sondern mit dem Dreizylinder samt Handschaltung und dazu mit der Basis-Ausstattung das Auslangen findet, spart mehr als 10.000 Euro. Die Mitgift ist schon beim „Smart Line“ durchaus herzeigbar, umfasst sie doch schon Navi, Sitz- und Lenkrad-Heizung, Zweizonen-Klima­automatik, Adaptiv-Tempomat, Rückfahrkamera, schlüssellosen Zugang sowie Einparkhilfe.

Der „Trend Line“ legt um 3500 Euro unter anderem noch elektrisch klappbare Außenspiegel, abgedunkelte Fondscheiben, größere Räder, automatisch abblendenden Innenspiegel, digitale Instrumente sowie Toterwinkel- und Querverkehrs-Warner drauf. Um weitere 3000 Euro toppt der getestete „Prestige Line“ das Ganze mit E-Heckklappe, seitlichen Parksensoren, 360 Grad-Kameras, induktivem Handyladen, elektrisch verstell- und klimatisierbaren Ledersitzen sowie Sitzheizung hinten.

Darüber rangiert noch die erstmals beim Kona angebotenen N-Line, die für 1000 Euro ein paar sportliche Optik-Akzente setzt – falls der Familienvorstand dynamisch orientiert sein sollte. Die genaue Bewertung des Test Hyundai Kona lesen Sie unten. Dieser Test erschien übrigens mit vielen weiteren in der Ausgabe September 2023 von Alles Auto, hier online zu bestellen.

Foto: Robert May

Motor & Getriebe

Harmonisches Zusammenspiel aus kultiviertem Saug-Benziner und recht kräftigem Elektromotor, spontane Kraftentfaltung, gut abgestimmtes Doppelkupplungs-Getriebe. Durchaus wirksamer Sport-Modus. Überland freilich kein dynamischer Antritt. 

Fahrwerk & Traktion

Komfortabel abgestimmt, spürbare, aber nie dramatischer Seitenneigung in flotten Kurven – dabei völlig immun gegen ­Lastwechsel- Reaktionen. Gute Traktion. Feinfühlige, ausreichend direkte Lenkung, trotz Rekuperations-Funktion gut dosierbare Bremsen. 

Bedienung & Multimedia

Ordentliche Sitzpositionen auf gelungenen Stühlen, 1A-Ergonomie. Hohe Bedienfreude, genug echte Schalter und Drehreger, allesamt gut erreichbar. Multimediasystem leicht zu durchschauen. Flotte und hochauflösende Displays, das gilt auch für die Bilder der Rundumkameras. Kabellos: Smartphone-Integration und -Laden. Fein: USB-C-Slots auch hinten. Sprachsteuerung mittelmäßig, ausreichend Ablage-Möglichkeiten. Minus: kleiner Tank.

Innen- & Kofferraum

In beiden Reihen genug Platz. Fond-Check: Beinfreiheit sechs Zentimeter besser als beim Vorgänger, Kopffreiheit passt auch dank zweistufig neigungsverstellbaren Lehnen – diese sind 2:1:2 geteilt, wenn man sie vorklappt, entsteht keine Stufe, der Boden bleibt fast eben. Recht großer, gut nutzbarer und über niedrige Ladekante einfach zu befüllender Kofferraum, Gepäcknetz bei der Top-Ausstattung mit an Bord. 

Dran & Drin

In der in Sachen Luxus höchsten Ausstattungsstufe nahezu lückenlos bestückt, da bleiben kaum Wünsche – ein paar davon erfüllt die kurze Extra-Liste mit fair bepreisten Aufpreis-Posten. Angenehmer Material-Eindruck, mancher Kunststoff könnte freilich weicher sein. Die Solidität der Verarbeitung passt jedenfalls.

Schutz & Sicherheit

Zentral-Airbag vorne als Luftpolster-Highlight. Dazu praktisch alle in dieser Klasse denkbaren Assistenzsysteme an Bord, und das serien­mäßig. Nervig: der überstrenge (bei jedem Neustart aktive) Aufmerksamkeits-Assistent. Im neuen Modell jetzt hoch genug reichende Fond-Kopfstützten.

Preis & Kosten

Als klassischer Hybrid wenig Konkurrenz: Der Toyota C-HR ist deutlich, der Honda HR-V etwas günstiger zu haben, beide sind aber nicht ganz so gut ausgestattet. Spürbar teurer: der Lexus UX und der ansteckbare und nicht ganz so SUV-hafte Konzern-Bruder Kia XCeed. Fein: fünf Jahre Garantie, wenig Kfz-Steuer, geringer Verbrauch (vor allem innerorts). Genug Markenbetriebe hierzulande fürs jährlich verpflichtende Service. 

Kona-Cockpit: Das horizontale Armaturenbrett scheint zu schweben, an der Ergonomie gibt es nichts auszusetzten – und an den neuen Automatik-Drehhebel hinterm Lenkrad gewöhnt. man sich rasch

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Bei diesem wurde die Technik praktisch unverändert vom Vorgänger übernommen – zum Glück auch der Praxis-Verbrauch. 40 Prozent der Kunden sollen sich für den Benzin/Elektro-Zwitter entscheiden (so viele wie für einen der beiden herkömmlichen Verbrenner), sie erhalten auf jeden Fall ein komfortables und kultiviertes Antriebspaket, das aber vor allem Überland wenig Sport-Ambitionen aufkommen lässt. Dazu passt die komfortable Fahrwerks-Abstimmung samt tückenfreiem Eigenlenkverhalten. Auch die Vordersitze sind eher dem komfortablem Reisen denn der flotten Kurven-Hatz verpflichtet, gegen Aufpreis verfügen sie über eine Relax-Funktion für Pausen zwischendurch.   Wer nicht wie wir zum Hybrid greift, sondern mit dem Dreizylinder samt Handschaltung und dazu mit der Basis-Ausstattung das Auslangen findet, spart mehr als 10.000 Euro. Die Mitgift ist schon beim „Smart Line“ durchaus herzeigbar, umfasst sie doch schon Navi, Sitz- und Lenkrad-Heizung, Zweizonen-Klima­automatik, Adaptiv-Tempomat, Rückfahrkamera, schlüssellosen Zugang sowie Einparkhilfe. Der „Trend Line“ legt um 3500 Euro unter anderem noch elektrisch klappbare Außenspiegel, abgedunkelte Fondscheiben, größere Räder, automatisch abblendenden Innenspiegel, digitale Instrumente sowie Toterwinkel- und Querverkehrs-Warner drauf. Um weitere 3000 Euro toppt der getestete „Prestige Line“ das Ganze mit E-Heckklappe, seitlichen Parksensoren, 360 Grad-Kameras, induktivem Handyladen, elektrisch verstell- und klimatisierbaren Ledersitzen sowie Sitzheizung hinten. Darüber rangiert noch die erstmals beim Kona angebotenen N-Line, die für 1000 Euro ein paar sportliche Optik-Akzente setzt – falls der Familienvorstand dynamisch orientiert sein sollte. Die genaue Bewertung des Test Hyundai Kona lesen Sie unten. Dieser Test erschien übrigens mit vielen weiteren in der Ausgabe September 2023 von Alles Auto, hier online zu bestellen. 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Durchaus wirksamer Sport-Modus. Überland freilich kein dynamischer Antritt.  Fahrwerk & Traktion Komfortabel abgestimmt, spürbare, aber nie dramatischer Seitenneigung in flotten Kurven – dabei völlig immun gegen ­Lastwechsel- Reaktionen. Gute Traktion. Feinfühlige, ausreichend direkte Lenkung, trotz Rekuperations-Funktion gut dosierbare Bremsen.  Bedienung & Multimedia Ordentliche Sitzpositionen auf gelungenen Stühlen, 1A-Ergonomie. Hohe Bedienfreude, genug echte Schalter und Drehreger, allesamt gut erreichbar. Multimediasystem leicht zu durchschauen. Flotte und hochauflösende Displays, das gilt auch für die Bilder der Rundumkameras. Kabellos: Smartphone-Integration und -Laden. Fein: USB-C-Slots auch hinten. Sprachsteuerung mittelmäßig, ausreichend Ablage-Möglichkeiten. Minus: kleiner Tank. Innen- & Kofferraum In beiden Reihen genug Platz. Fond-Check: Beinfreiheit sechs Zentimeter besser als beim Vorgänger, Kopffreiheit…

8.3

FAZIT

Fescher Familien-Freund für Fans von Verwöhn-Komfort.

Motor & Getriebe
Fahrwerk & Traktion
Bedienung & Multimedia
Innen- & Kofferraum
Dran & Drin
Schutz & Sicherheit
Preis & Kosten
User-Wertung : Keine Bewertungen bisher!
8

R4, 16V, 1580 ccm, 105 PS (77 kW) bei 5700/min, max. Drehmoment 144 Nm bei 4000/min, E-Motor 43,5 PS (32 kW) bzw. 170 Nm, Systemleistung 141 PS (104 kW) bzw. 265 Nm, Akku 1,32 kWh, Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe, Vorderradantrieb, Scheibenbremsen v/h (v bel.)

L/B/H 4350/1825/ 1570 mm, Radstand 2660 mm, 5 Sitze, Wendekreis 10,6 m, Reifendimension 215/55 R 18, Tankinhalt 38 l, Reichweite 645 km, Kofferraumvolumen 466–1300 l

Leergewicht (EU) 1533 kg, zul. Gesamtgewicht 1950 kg, max. Anh.-Last 1300 kg, 0–100 km/h 11,4 sec, Spitze 160 km/h, Steuer (jährl.) € 174,76, Werkstätten in Österreich 133, Service alle 15.000 km (mind. 1x/Jahr), WLTP-Normverbrauch kombiniert 4,8 l, Testverbrauch 5,9 l ROZ 95, CO2 (Norm/Test) 108/136 g/km

sechs Airbags plus Zentral-Airbag v, Notbremsassistent mit Fußgänger/Radfahrer-Erkennung, Spurhalte-, Spurfolge-, Toterwinkel- und Querverkehrs-Assistent, Adaptiv-Tempomat, Verkehrszeichen-Erkennung, LED-Scheinwerfer mit Fernlicht-Automatik, Zweizonen-Klimaautomatik, digitale Instrumente 12,3 Zoll, Lederpolsterung, klimatisierte und el. verstellb. Vordersitze, Sitzheizung v+h, 12,3 Zoll-Touchscreen- Multimediasystem mit AUX/USB-Schnittstelle und 6 LS sowie Android Audio & Apple CarPlay, Navigation, DAB-Tuner, induktives Handyladen, Außenspiegel elektr. klappbar, autom. abblend. Innenspiegel, Einparkhilfe v+h, Rundumkameras, Licht- und Regensensor, schlüsselloser Zugang, Lenkradheizung, 18 Zoll-Aluräder, E-Heckklappe, abgedunkelte Fondscheiben etc.

Memory für E-Fahrersitz plus Vordersitze mit Relax-Funktion € 690,–, Bose-Sound € 590,–, E-Glas-Hub/Schiebedach € 790,–, Dach und Außenspiegel-Gehäuse schwarz € 690,–, Einpark-Assistent € 590,–, Metallic-Lack € 650,–